Social Media im Marketing-Mix
Integration von Social Media in andere, klassische Medien (crossmedial/Folie). Verweis auf conversation prism, wer kommuniziert was zu wem über welchen Kanal, bzw. welche Medien.Bsp.: desperados experience (hat sich nicht so weit übers Netz verbreitet (trotz Fernsehwerbung und Printmaterial), wie man erhofft hatte - möglicherweise zu früh für die Nutzer
Streuverluste, auch wie bei klassischen Kampagnen, auch im Internet normal
Mit Streuung über verschiedene Kanäle kann ich unterscheidliche Menschen mit verschiedenen Interessen und unterschiedlichem Nutzerverhalten erreichen. (Fernsehwerbung hat immer noch die größte Streuung, aber wann schalte ich diese? Kosten!)
Kampagnen möglichst crossmedial streuen - aber was ist dann, wenn das Unternehmen zu klein ist oder kein Geld hat (KMU)
Social Media Marketing Framework
(Folie)Empfehlung sich Gedanken zu machen, Grundlagen wie sieht mein Projekt aus.
Operations:
Wertschöpfungskette, Projektplanung und Steuerung (Zielgruppen, Budget, POST, Zielsetzungen)welche technologische Basis wird geplant, bzw. eingesetzt...
Initiatives:
Steady State = kontinuierliches Marketing mit meiner Marke (Werte wie Vertrauen, Kompetenz, etc)Kampagnen = Bsp. Old Spice-Kampagne hat den Steady State versucht zu ändern und auf jung zu trimmen. gute Verteilung im Netz durch schnelles Reagieren auf Anforderungen der "Fangemeinde", Abdrehen neuer Videos und Einstellen ins Netz, nachweislich geschafft, die Marke zu verjüngen!
Conversation Channels:
Public = Kanal, bei der ich die Diskussion nicht mehr in der Hand halte (z.B. bei facebook), anders, wenn eigenes wiki oder Forum habeOrganizational = habe unter den eigenen Fittichen, kann bestimmen, was geschaltet wird.
kann eine Chance sein, konstruktive negative Kritik zu bekommen!
Wenn ich mich z.B. auf einer Bewertungsplattform befinde, muss ich sogar diese Kritik zulassen, kann sogar zu Anzeige führen wegen Wettbewerbsverzerrung.
Bei Verunglimpfung ist etwas anderes - hier muss gegebenenfalls ein Anwalt entscheiden.
Content:
Produced, Spontaneous, internal (firmeninterne Kampagnen), external
spontan: exclusives Lifematerial (z.B. Nachrichtenagenturen)
produced: hier kann Erfahrung mit einfließen, was ist besonders gut gelaufen, was war nicht so besonders,
Methods:
measurement, contribution, monitoringspontaner Conent über eine längere Zeit lässt sich schwer messen.
wenn ich immer wieder das gleiche veröffentliche, umso eher kann messen.
behalte ich nicht im Auge, dass viele sich negativ im Netz äußern, kann zu Reputationsverlust/krise. führen. Über Monitoring-Tools kann ich solche Feinheiten erkennen. Zu jedem Kanal gibt es Unmengen von Möglichkeiten, etwas zu messen (Erfolgsmessung, KPI's).
Marketing Mix:
kompletten Mix anstreben: Werbung above the line - Werbung below the line (Folie), ist selber noch keine Streuung, das funktioniert immer nur über den Nutzer (derjenige, der davor sitzt).Im Einzelfall kann es sogar Sinn machen mit nur einem Kunden zu sprechen.
TUIFly-Kampagne:
mit welchen Kanälen, welchem Content und welchen Methoden wurde die Kampagne durchgeführt?![]() | |||||||||
| Motive der Anzeigenkampagne der TUIfly (Quelle:TUIfly) |
- Ziel der Kampagne ist die Positionierung von reiner Airline zu Flugbuchungstool
- Die Kampagne ist steady state und mit produziertem Content.
- Channels: off- und online
- Organizational Channels: TUIfly com website und Newsletter
- Public Channels: Facebook, twitter, google+ und youtube (wobei twitter und google+ eher kleinere Nachrichten gestreut werden/Julian)
Und nu is Mittag - warten wir ab, womit ich meinen Beitrag noch ergänzen kann ;)

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