Nun gibt es die Feedbackrunde heute schon vor der Klausur, vielleicht deshalb, damit es dann von der TONALITÄT positiv bleibt :)
Womit wir beim Thema wären...
Der Social Media Kurs bei Ralf Wenda war, wie sollte es auch anders sein, unvergleichlich. Die Stunden, die wir mit Theorie und Praxis, zugebracht haben, wurden oftmals mit Heiterkeit und Lachen angereichert (und hier haben sich Teilnehmer und Dozent nichts geschenkt :))
Schade, nun ist es für mich vorbei - aber es wird auch Zeit eine Stratgie zu entwickeln, wie ich mich aus dem Bewerbungsdschungel in den sicheren Hafen einer festen Arbeit manövriere...
Es hat mir Spass gemacht und ich habe in diesem, wie auch dem vorangegangenem Online-Marketing-Kurs ganz neue Welten der Kommunikation entdeckt. Also in der Zukunft keine Kommunikation ohne soziale Netzwerke ;), womit wir wieder am Anfang wären.
Allen, die unseren Ralf noch einen oder zwei weitere Kurse erleben dürfen wünsche ich viel Spass gutes Weiterkommen und bei allem viel Erfolg. Lets keep in contact!
Bis bald Eure jaeckeline
und das sagen die Teilnehmer der Kurses:
Dienstag, 18. Juni 2013
Montag, 17. Juni 2013
Tag 19: Pinterest, myspace, StumbleUpon

Auch Pinterest funktioniert wie eine Suchmaschine, dehalb auch hier darauf achten, dass die hochgeladenen Bilder so benannt werden wie der "Suchende sucht" (kommt noch aus dem Online-Marketing :))
Das Bildernetzwerk Pinterest auf youtube:
Hier noch eine Quelle zur Plattform Pinterest
Weitere Daten, Zahlen und Fakten finden sich unter folgendem Link
Aufgabenstellung:
In die Lage des Unternehmens versetzen und mögliche Anwendungsstrategie überlegen (5 Handlungsmethoden aus Groundswell/evtl. POST)
Hierzu fallen mir gleich die Taschentypen ein: getragene Lieblingshosen werden zu einer individuellen Tasche gestaltet. Die Tasche bleibt einzigartig und der Nachhaltigkeitsgedanke wird gelebt.
Groundswell
zuhören: Ansprache meist weiblich - passt zu Pinterest
sprechen: Bilder sagen mehr als 1000 Worte - Pinterest basiert auf Bildern
aktivieren: individuelles design und einzigartigkeit lassen gerne weiterpinnen
unterstützen: teilen von Ideen, neue Formen, andere Farben,
einbinden: neue Kreation, schönste Tasche, originellste Idee, schönstes Pin-Board, "Taschenkatalog"...
P (People/Zielgruppe) - meist weiblich, bevorzugt individuelles Design, legt Wert auf Nachhaltigkeit
O (Objective) - neben weiteren Imagegewinn und Bekanntheit soll Interesse an den individuellen Taschen und letztendlich der Verkauf vorangetrieben werden, anhand der jetzt bestehenden Kunden das Ziel erarbeiten, dass 5% mehr Kunden als bisher im Monat generiert werden
S (Strategy) - Bilder werden gepostet vom Taschentypen, werden gefunden von Interessenten, die ebenfalls wieder pinnen und werden gepinnt von den Besitzern der Einzelstücke... (Dawanda, Avocadostore sind Onlineplattformen, bei denen Einzelstücke zu beziehen sind - auch hierüber könnten sich Inhalte weiterverteilen)
T (Technology) Nutzung der Plattform Pinterst in Verbindung mit der eigenen Website und Einbindung von facebook und Twitter, auf der das Unternehmen schon präsent ist.
Freitag, 14. Juni 2013
Tag 18: Social Media Monitoring Tools
Heut sehen wir uns nach Erfolgsmessung, Kennzahlen und Leistungskennzahlen diverse Monitoring- und Controlling-Tools für den social media Bereich an.
Hierzu gibt es eine Quelle bei Salesforce
Jeder einzelne von uns sollte sich Gedanken machen über die zu verwendenden Tools, die sich je nach Tätigkeitsschwerpunkt und Branche unterscheiden werden. Und im Übrigen: auch hier gilt: Einsatz, Verwendung und Auslesen von Daten erfolgt immer mit vorheriger Zielsetzung und Strategieimplementierung.
Hierzu gibt es eine Quelle bei Salesforce
Folgende Tools haben wir uns kurz angeschaut:
- Google Analytics
- Google Trends
- Google Alerts
- Google Webmaster Tools
- Topsy
- Social Mention
- Twazzup
- Twilert
- Social Bakers
- Facebook Insights
- Klout
- Tynt
- Radian6
- Brandwatch
- Netvibes
Jeder einzelne von uns sollte sich Gedanken machen über die zu verwendenden Tools, die sich je nach Tätigkeitsschwerpunkt und Branche unterscheiden werden. Und im Übrigen: auch hier gilt: Einsatz, Verwendung und Auslesen von Daten erfolgt immer mit vorheriger Zielsetzung und Strategieimplementierung.
Und hier gibt es noch weitere Tools:
Donnerstag, 13. Juni 2013
Tag 17: Monitoring und Erfolgsmessung, ROI, KPI
Social Media ROI - Lohnt sich die Investition in social web?
Ist es besser, anstatt eines ROI im Sinne von Return on Investment, vielmehr von einem Return on Interaction zu sprechen.
Was lässt sich in einem Blog messen:
- Sharing-Rate
- Anzahl Kommentare
- Pageimpressions
- Verweildauer
- welcher Browser
- Lesehäufigkeit
- vefolgte Twitterlinks
- kommentierte Posts
- RSS Feed-Abonnenten
- Aktionen auf dem Blog
- Bewertungen
- Blogs die auf meinen Blog verweisen
- ...
Balanced Scorecard
Die Balanced-Scorecard (BSC) erklärt in fünf Minuten (auch für die nicht fließend Englischsprechenden geeignet :))
Strategy map - Balanced Scorecard - Dashboard (the visual representation of Balanced sorecard)
und wie ich finde ein herrliche Erklärung zu ROI
Quelle: mashable.com
Mittwoch, 12. Juni 2013
Tag 16: Google-Apps - Google-Sites - Videomarketing
google Apps:
ist eine Cloud-basierte Möglichkeit, mit dem ein Team sich von überall und jedem beliebigen Gerät aus miteinander verbinden und arbeiten kann. Die Einrichtung, Verwendung und Verwaltung ist ganz einfach (lt. Ralf mal ausprobieren, da es auch keinen exorbitanten Preis hat [rd. 40 $ pro Jahr]) Es lassen sich Tabellen und Präsentationen erstellen, Dokumente können von allen Teammitgliedern bearbeitet werden, zusätzlich normale E-Mail- und Kalenderfunktion.http://www.google.com/intx/de/enterprise/apps/business/
Intranet (Wiki) mit google-sites:
bei Verwendung von google-sites braucht man keine eigene InfrastrukturWenda-wiki (ein internes Wenda IT & Web) mit google sites (Tags: SEM, EMail, WIWES)
- Startseite erstellt, freigeben, andere Personen mit den jeweiligen Rechten hinzufügen...
- einzelne Seiten unter der Hauptseite anlegen, als Beispiel eine Azubiseite, zu jeder Seite können Dateien hochgeladen werden...
- Seiten, bzw. Hauptseite können auch wieder gelöscht werden...
Best practise Social Media im Marketingmix bei DELL:
das Fazit hieraus:
DELL zeigt in beeindruckender Weise, dass Social Media insbesondere dann von Unternehmen erfolgreich eingesetzt werden kann, wenn sich die Kunden- und Dialogorientierung durch die gesamte Organisation zieht und zugleich auch vom Top-Management vorgelebt und unterstützt wird. DELL hat dabei fünf Erfolgsfaktoren für den Einsatz von Social Media heraus gearbeitet:
1.) Zuhören
2.) Spreche ihre Sprache
3.) Mache es zur Priorität
4.) Messe den Erfolg
5.) Trainiere Dein Team
Präsentation verschiedener Videokanäle
YoutubeVimeo
clipfish
Welche Arten von Videocontent könnte es geben:
- Schulungsvideos
- Anleitungen
- Reviews
- Produktpräsentationen
- Weisheit des Tages
- Urlaubsimpressionen
- Shoppingergebnisse (Shoppinghaul)
- Unboxing
- Prozesse abbilden
- eigene Fähigkeiten
- Interview
- “Hinter den Kulissen”
- Vergleiche
- aufeinanderbauende Videoreihen (Serie)
- Qualitätsversprechen (z.B. bei Produkten)
- Best of (Zusammenfassungen)
- Ankündigungen (z.B. von Events oder Neuheiten)
- Livestream (z.B. mit YouTube und Hangout)
- …
Weitere Quellen des heutigen Tages:
Link zur Drosselproblematik bei der deutschen Telekom
und eine InfografikYoutube und Vimeo im Vergleich
![]() |
| Quelle der Inforgrafik: http://vidinc.com.au |
Dienstag, 11. Juni 2013
Tag 15: social Media Marketing im B2B Bereich
Heute wird das Blog relativ leer bleiben - wir haben doch mehr praktisch gearbeitet und uns untereinander vernetzt.:)
Hängen geblieben ist (ohne nachzulesen):
Verankerung von social media Guidelines und social media Policies im Unternehmen.
Bezüglich social Media B2B Kommunikation ein Interview mit Nina Gutzeit von MAN SE, München
Hier auch den Verweis auf das Blog Netzreputation und den Artikel Social Media in der B2B Kommunikation.
"Wenn aufgrund einer fehlenden Strategie wesentliche Informationen über den Kundenkreis fehlen, so kann die Kommunikation nicht optimal funktionieren. Kreative, interessante und auf die Zielgruppe abgestimmte B2B Social-Media-Aktionen garantieren eine optimale Kundenansprache, stärken das Image und tragen maßgeblich zum Ansehen des Unternehmens bei" aus dem Onlinemarketing-Blog.
=> deswegen sehe ich es auch als meine Aufgabe an, als Mitarbeiter und Kommuniaktionsveantwortlicher des Unternehmens davon abzuraten, wenn weder Ziel noch Strategie noch die nötige Manpower für ein Engagement im social Media-Bereich fehlen. Denn nur mit der Aussage "wir müssen halt mal social media machen" ist es halt nicht getan!
Hier noch eine schöne Zusammenfassung der Profilwerkstatt
... ich habe an meinem Profil auf XING und vor allem LinkedIn (als internationalere Plattform) noch ein wenig zu arbeiten
Hängen geblieben ist (ohne nachzulesen):
Verankerung von social media Guidelines und social media Policies im Unternehmen.
Bezüglich social Media B2B Kommunikation ein Interview mit Nina Gutzeit von MAN SE, München
Hier auch den Verweis auf das Blog Netzreputation und den Artikel Social Media in der B2B Kommunikation.
"Wenn aufgrund einer fehlenden Strategie wesentliche Informationen über den Kundenkreis fehlen, so kann die Kommunikation nicht optimal funktionieren. Kreative, interessante und auf die Zielgruppe abgestimmte B2B Social-Media-Aktionen garantieren eine optimale Kundenansprache, stärken das Image und tragen maßgeblich zum Ansehen des Unternehmens bei" aus dem Onlinemarketing-Blog.
=> deswegen sehe ich es auch als meine Aufgabe an, als Mitarbeiter und Kommuniaktionsveantwortlicher des Unternehmens davon abzuraten, wenn weder Ziel noch Strategie noch die nötige Manpower für ein Engagement im social Media-Bereich fehlen. Denn nur mit der Aussage "wir müssen halt mal social media machen" ist es halt nicht getan!
Hier noch eine schöne Zusammenfassung der Profilwerkstatt
Plattformen XING und LinkedIn
... ich habe an meinem Profil auf XING und vor allem LinkedIn (als internationalere Plattform) noch ein wenig zu arbeiten
Montag, 10. Juni 2013
Tag 14: Events - Social Media Events - Eventplanung mit amiando
Hinweis auf die BARSession in Dortmund (für uns Münchner leider keine Teilnahme möglich :( )
als ein Beispiel einer Unkonferenz.
diverse Termine zu weiteren BARcamps sind auf der Plattform t3n zu finden. Unbedingt mal mitnehmen, um zu sehen, wie diese Unkonferenzen ablaufen.
Barcamps werden hauptsächlich in Wikis organisiert und über Kanäle wie Blogs, Mikro-Blogging, Social Bookmarks und IRC beworben und dokumentiert. Jeder kann selbst ein Barcamp organisieren und dafür auch das Wiki auf Barcamp.org benutzen. Die Teilnahme ist meist kostenlos, eine Anmeldung aufgrund von Platzgründen notwendig.
Zusammengefasst die wichtigsten Punkte:
Mittels eines neuen "POSTs" gab es noch eine kleine Übung zur Eventplanung anhand der Groundswellmethoden für den wordpress-Workshop.
als ein Beispiel einer Unkonferenz.
diverse Termine zu weiteren BARcamps sind auf der Plattform t3n zu finden. Unbedingt mal mitnehmen, um zu sehen, wie diese Unkonferenzen ablaufen.
Definition von BARcamp (wikipedia):
Barcamp (häufig auch: BarCamp, Unkonferenz, Ad-hoc-Nicht-Konferenz) ist eine offene Tagung mit offenen Workshops, deren Inhalte und Ablauf von den Teilnehmern zu Beginn der Tagung selbst entwickelt gestaltet werden. Sie dienen dem inhaltlichen Austausch und der Diskussion, können teilweise aber auch bereits am Ende der Veranstaltung konkrete Ergebnisse vorweisen.Barcamps werden hauptsächlich in Wikis organisiert und über Kanäle wie Blogs, Mikro-Blogging, Social Bookmarks und IRC beworben und dokumentiert. Jeder kann selbst ein Barcamp organisieren und dafür auch das Wiki auf Barcamp.org benutzen. Die Teilnahme ist meist kostenlos, eine Anmeldung aufgrund von Platzgründen notwendig.
Eventplanung allgemein:
Nicht nur bei Unkonferenzen, sondern auch bei allen anderen Events sollte man bei der Planung und Umsetzung zahlreiche organisatorische Dinge achten. Hierzu gehören unter anderem:- Strom
- WLAN
- Netzwerk und Passwort
- Toiletten
- Parkplätze
- Informationen zu Anfahrt, Ort, Zeit etc.
- Eindrücke zur letzten Veranstaltung
- Projektionsflächen
- ...
Zusammengefasst die wichtigsten Punkte:
- soziale Netzwerke etablieren sich weiterhin als wichtiger Kommunikationskanal für Veranstalter
- facebook und Twitter sind die wichtigsten Kanäle, gefolgt von Xing, youtube und LinkedIn und mittlerweile besteht ein starkes Interesse an google+
- Das größte Interesse mehr über die Plattform und ihre Möglichkeiten zu erfahren besteht bei den Veranstaltern bei google+, gefolgt von facebook und Twitter
- Die Aktivitäten im Bereich social media werden nach wie vor verstärkt, die Eventbranche sieht ein enormes Potential in den sozialen Netzwerken
- Ziele für die Veranstalter sind vor allem die Bekanntheit der Veranstaltung, die Bekanntheit der Marke und die Steigerung der Kundenbindung (vorab sollte schon festgelegt sein, anhand welcher KPI's Ziele gemessen werden sollen)
- Erfolgsmessung erfolgt mit den social media tools wie socialmention, tweetdeck oder Klout als kostenlosen Tools und beispielsweise mit der Hootsuite PRO als kostenpflichtigen Tool
- POSTEN mit Strategie und Plan: 10-4-1 Regel, 10 mal Fremdinhalte, 4 mal eigene und 1 mal einen Link zu einer Landingpage - Fans müssen nanimiert werden, sich zu beteiligen
Praxisausflug Eventplanung und Ticketing in Amiando
Hierzu haben wir uns in Amiando angemeldet und ein Event erstellt. Welche Basiseinstellungen gibt es, welche Berechtigungen vergeben ich (zusätzliche Nutzer des Tools), wie richte ich den Ticketverkauf ein, wie läuft die Zahlungsabwicklung und ähnliches...
Eventplanung von Xing mittels Amiando (Beispiel Recruiting-Thema)
Spreed als Kombination mit einem Event (Webinar)
Mittels eines neuen "POSTs" gab es noch eine kleine Übung zur Eventplanung anhand der Groundswellmethoden für den wordpress-Workshop.
Freitag, 7. Juni 2013
Tag 13: Hootsuite und Paperli
Hootsuite ist Social Media Dashboard (Einbindung von Twitter, LinkedIn, Facebook (ebenfalls die Facebook-Fanpage), Xing.
HootSuite ist Browserbasiert und somit Betriebssystem unabhängig.
2. Mobile Apps:
kostenlose Apps fürs iPhone, Android und BlackBerry mit denen man bequem seine Konten einsehen kann (bisher noch keine App für Tablets)
3. Eigene Apps in HootSuite bereitstellen:
Entwickler haben die Möglichkeit eigene kleine Apps zu schreiben und das eigene Social Media Dasboard noch besser zu machen
4. Verschiedene soziale Netzwerke:
Das Dashboard bedient alle Kanäle wie Twitter, Facebook, LinkedIn, weitere werden folgen
5. Nachrichten planen:
zeitversetztes Versenden von Nachrichten über verschiedene Social Media Accounts. Besonders praktisch, wenn ein Artikel oder eine Info zu einem bestimmten Zeitpunkt erscheinen soll. Arbeiten mit Editorial-Kalender ist erst möglich, wenn Upgrade-Version (rund 10$im Monat) gebucht wird (planen mit CSV-Datei)
6. Analyse + Social Report:
Hier gibt es die Möglichkeit, einen visuellen (nicht nur mit Zahlen) Report zu erstellen. Ist aber nur in der Upgrade-Version (PRO-Version) zu erhalten
7. URL-Verkürzer:
Mit Ow.ly hat HootSuite sogar seinen eigenen URL-Verkürzer, welcher alle möglichen Statistiken zu geposteten Links speichert
8. Deutscher Twitter-Account:
HootSuite hat ein deutsches Twitter Konto („@HootSuite_DE), welches mit hilfreichen Tipps, Antworten und Infobroschüren auf Deutsch dient. Zudem erhält man schnell Antwort auf seine Fragen und Probleme.
9. Team Arbeit*pro:
Hat ein Twitter-Account mehrere Mitarbeiter kann man mit Hootsuite ein Team zusammenstellen, welches einen oder mehrere Accounts verwaltet. Es können an den Einzelnen Rechte vergeben werden zum Beispiel was der einzelne darf und was nicht und das beschränkt sich nicht nur auf Twitteraccounts.
10. Mehrere Streams:
Das Dashboard erlaubt bis zu 10 Streams pro Profil. Streams können auch Such-Widgets und Keyword-Recherche Tools darstellen.
mit diesem Tool kann ich schnell eine eigene Zeitung erstellen, die zur Integration in das eigene Blog dienen kann. Schade geht nur in der Upgrade-Version, aber den Link habe ich hoffentlich sehr erfolgreich über die Hootsuite an meine Kontakte versendet...
10 Gründe um HootSuite zu lieben
1. Browserbasiert:HootSuite ist Browserbasiert und somit Betriebssystem unabhängig.
2. Mobile Apps:
kostenlose Apps fürs iPhone, Android und BlackBerry mit denen man bequem seine Konten einsehen kann (bisher noch keine App für Tablets)
3. Eigene Apps in HootSuite bereitstellen:
Entwickler haben die Möglichkeit eigene kleine Apps zu schreiben und das eigene Social Media Dasboard noch besser zu machen
4. Verschiedene soziale Netzwerke:
Das Dashboard bedient alle Kanäle wie Twitter, Facebook, LinkedIn, weitere werden folgen
5. Nachrichten planen:
zeitversetztes Versenden von Nachrichten über verschiedene Social Media Accounts. Besonders praktisch, wenn ein Artikel oder eine Info zu einem bestimmten Zeitpunkt erscheinen soll. Arbeiten mit Editorial-Kalender ist erst möglich, wenn Upgrade-Version (rund 10$im Monat) gebucht wird (planen mit CSV-Datei)
6. Analyse + Social Report:Hier gibt es die Möglichkeit, einen visuellen (nicht nur mit Zahlen) Report zu erstellen. Ist aber nur in der Upgrade-Version (PRO-Version) zu erhalten
7. URL-Verkürzer:
Mit Ow.ly hat HootSuite sogar seinen eigenen URL-Verkürzer, welcher alle möglichen Statistiken zu geposteten Links speichert
8. Deutscher Twitter-Account:HootSuite hat ein deutsches Twitter Konto („@HootSuite_DE), welches mit hilfreichen Tipps, Antworten und Infobroschüren auf Deutsch dient. Zudem erhält man schnell Antwort auf seine Fragen und Probleme.
9. Team Arbeit*pro:
Hat ein Twitter-Account mehrere Mitarbeiter kann man mit Hootsuite ein Team zusammenstellen, welches einen oder mehrere Accounts verwaltet. Es können an den Einzelnen Rechte vergeben werden zum Beispiel was der einzelne darf und was nicht und das beschränkt sich nicht nur auf Twitteraccounts.
10. Mehrere Streams:
Das Dashboard erlaubt bis zu 10 Streams pro Profil. Streams können auch Such-Widgets und Keyword-Recherche Tools darstellen.
Donnerstag, 6. Juni 2013
Tag 12: Seeding
as ist eigentlich Seeding (Verbreiten, steuern, säen)?
gezielte Platzierung eines Contents (Nachricht/Produkt) auf Plattformen
- einfaches Seeding:
- die Zielgruppe selbst soll den Content entdecken
- Viral-Marketing-Kampagne bleibt glaubwürdig und authentisch
- Kosten sind vergleichsweise gering
Ein solches seeding kann funktionieren, wenn sich mit dem Inhalt ein einzigartiger Mehrwert ergibt ergibt, an den sich die community dran hängen kann und gerne verteilt. Kann auch über die kritische Masse hinauswachsen (immer mehr Leute reden darüber)
- mehrfaches (erweitertes) Seeding:
- schnelle und massive Verbreitung von Content
- Kosten des erweiterten Seeding weitaus höher als beim einfachen Seeding, werden jedoch durch die schnelle zeitnah refinanziert
- Verbreitung über möglichst viele Kanäle und auf hochfrequentierten Plattformen
- Seeding umsetzen:
Online: Webseiten, Blogs, Foren, Gästebüchern, Chatrooms, Communities, Suchmaschinen, Web-Verzeichnissen, Content Sharing Sites, Social Networks, Social BookmarkingOffline: Print-Medien, Rundfunk, Fernsehen, Seminare, Vorträge, Messen, Umfragen, Fürsprecher, Produkttests und Give-aways
Vorgestellte Plattformen shareifyoulike , openPR (als reine Textvariante) und ebuzzing
Hier gab es dann den Baby-Dance zu sehen:
That ist funny - isn't it?!
UND für heute zum Abschluss:
Arbeit als Selbstzweck
Mittwoch, 5. Juni 2013
Tag 11: Lebenszyklus und Produkteinführung - Erfolgreiche Mediaplanung im Web 2.0
Wie sieht ein Lebenszyklus von Technologien aus?
Welche Fragen sollten im Voraus für eine erfolgreiche Produkteinführung gestellt werden (Fragenkatalog von Dr. Peter Bak)
Soundcloud
http://soundcloud.com/rrwenda/kleiner-soundtest-zur-smm
Suchmaschinen lieben Text. Je mehr Contens für die Suchmaschinen umso besser.
Text-Contents können sein: Online-Pressemitteilungen, RSS-Feeds, Fachbeiträge, Whitepapers, Präsentationen, Social Media Posts (z. B. Blog Posts und Tweets), Social Media News, E-Newsletter, E-Zines, E-Books
Multimediale Inhalte sind zum Beispiel: Webinare, Fotos und Grafiken, Videos, Podcasts
Für die Entwicklung eines zielgruppenspezifischen Media Kits ist es wichtig, herauszufinden, welche Medien von den eigenen Zielgruppen am liebsten und am häufigsten genutzt werden.
Veröffentlichung über Kommunikationskanäle
Übersicht über die wichtigsten Kommunikationskanäle im Internet:
Welche Fragen sollten im Voraus für eine erfolgreiche Produkteinführung gestellt werden (Fragenkatalog von Dr. Peter Bak)
Multimediale Verteilung
Slidesharehttp://soundcloud.com/rrwenda/kleiner-soundtest-zur-smm
Online-PR-Mediaplanung
Contentpläne und Social Media KitsSuchmaschinen lieben Text. Je mehr Contens für die Suchmaschinen umso besser.
Text-Contents können sein: Online-Pressemitteilungen, RSS-Feeds, Fachbeiträge, Whitepapers, Präsentationen, Social Media Posts (z. B. Blog Posts und Tweets), Social Media News, E-Newsletter, E-Zines, E-Books
Multimediale Inhalte sind zum Beispiel: Webinare, Fotos und Grafiken, Videos, Podcasts
Für die Entwicklung eines zielgruppenspezifischen Media Kits ist es wichtig, herauszufinden, welche Medien von den eigenen Zielgruppen am liebsten und am häufigsten genutzt werden.
PR-Strategie im Web 2.0 erfolgreich planen
Checkliste Strategieplanung:- Wo sind Ihre Zielgruppen im Internet zu finden?
- Welches sind die wichtigsten Informationsmedien Ihrer Zielgruppen?
- Welche Sprache und Begriff-Welten nutzen Ihre Zielgruppen (wichtig für die Keyword-Planung)
- Über welche Medien kommunizieren Ihre Zielgruppen?
- Welche Fragen und Problemstellungen haben Ihre Zielgruppen (wichtig für die Content-Planung)?
- Wie und was kommunizieren Ihre Zielgruppen?
Veröffentlichung über Kommunikationskanäle
Übersicht über die wichtigsten Kommunikationskanäle im Internet:
- Presseportale, z. B. OpenPR, firmenpresse.de, FairNews.de, INAR.de
- RSS-Verzeichnisse, z. B. rss-nachrichten.de
- Artikelportale und Expertenforen, z. B. experto.de, online-artikel.de
- Corporate Blogs, z. B. pr.pr-gateway.de
- Social Networks, z. B. Facebook.de, Twitter.com, StudiVZ.de, Xing.de
- Bookmarkverzeichnisse, z. B. MisterWong.de, Delicio.us
- SocialNews Networks, z. B. ShortNews.de
- File Sharing Portale, z. B. SlideShare.com, Scribd.com
![]() |
| Quelle: experto.de |
Dienstag, 4. Juni 2013
Tag 10. Bergfest im Social Media Marketing
Soeben gefunden: Wer kennt einen Redakteur Webentwicklung Stellenangebot. Es gibt 1000,- Euro Belohnung!!!!
Hier noch eine interessante Quelle aus google News zur Suchmaschinenoptimierung (Nachtrag von Ralf zum Online-Marketing) Suchmaschinenoptimierung mit google
und hier noch einen Veweis auf eine Konferenz in Berlin zum Onlinemarketing also wer in der Nähe wohnt...
Kaum zu glauben, aber heute sind wir schon wieder beim Bergfest. Dabei ist das letzte Bergfest aus dem Online-Marketing doch noch so präsent ?
![]() |
| Berge Myanmar mit Ort zum Lesen von PR im Social web |
PUUUHHH - und hier schon wieder die nächsten Fragen (und dabei bin ich erst auf Seite 60 des Buches) , die wir ganz bestimmt zur Klausur wissen müssen ;)
Fragen zum Stoff von PR im Social Web
- Was steckt hinter der Bezeichnung Cluetrain PR?
- Welche Strukturen kann man im Unternehmen in Bezug zu Social Media Implementierung vorfinden?
- Was kennzeichnet den vormedialen Raum?
- Welche Krisenarten können im Social Web auftreten?

Berg als Kunst - Kunst am Berg? - Welche üblichen Abschnitte zu Kommentarrichtlinien sind in einer Social Media Guideline zu finden?
- Auf welche Arten wird das Social Web genutzt?
- Wie kann man innerhalb einer Unternehmung Wissen teilen und einheitlich verwalten?
- Was besagt die Bezeichnung SLATES und in welchem Zusammenhang wird sie verwendet?
- Welche Entwicklungsphasen gab es in Bezug zur Online PR?
- Welche Merkmale gehören zu Word of Mouth (WOM) Marketing?
- Welche sind die typischen Phasen eines Krisenverlaufs?
- Welche Notationen bei einem Tweet gibt es bei Twitter?
- Welche bekannten Tools können für ein Monitoring eingesetzt werden?
- Was macht ein Kommunikationskonzept im Unternehmen aus?
- Welche Handlungsempfehlungen leiten sich aus der Groundswellmethode ab?
- Welche Kanäle gehören laut Conversation Prism zu den Social Networks?
- Was sollte bei Social Media Kampagnen möglichst immer im Vordergrund stehen?
- Welche Internet-Charakteristik spricht für ein kommendes Web3.0?
- Wie kann man die Regel 90-9-1 deuten?
- Wie können Unternehmen negative Kommentare vermeiden?
- Welche Begriffe verbergen sich hinter der Bezeichnung POST?
- Wie wirkt Storytelling in Social Media Kampagnen?
- Was besagt der Begriff Seeding innerhalb von Social Media Kampagnen?
- Welche Bedeutung hat ein Digital Resident?
- Welche Tools gehören zum B2B Bereich im Social Web?
- Was sollte bei der Planung eines Live Events (z.B. Infoveranstaltung) zwingend berücksichtigt werden?
- Was kann eine Facebook Fanpage bieten?
- Was kennzeichnet typische Product Sampling Plattformen (BUZZ Marketing)?
- Was grenzt Interaktivität von Interaktion ab?
- Was bedeuten die Begriffe strong bzw. weak ties?
und hier noch weitere Links zum heutigen Bergfest:
- Social Media ROI (DuPont)
- Wheelmap.org für behinderte Menschen
- Online Petitionen im Bundestag
- Teilnehmerbeispiel Mediaklau
- BarCamp Termine 2013
- Recruiting mal anders
- Enterprise 2.0 Studie 2013
- Beispiel einer Netiquette
Montag, 3. Juni 2013
Tag 9: Word of mouth Marketing und Erfolgsmessung
Plattformen, Product sampling, communities und social commerce
Ziel eines Product samplings: Bekanntheit erhöhen, Marke stärken, Feedback einholen. Bei digitalen Produkten sind die aktivierten Testversionen gleichzeitig Erfolgsmessung.Bsp.: Whiskas Werbung an Bushaltestellen
![]() |
| Bildquelle: Website Pet.com |
Produktplattformen:
hier kann ich Produkte testen und auf der Plattform oder auch in meinem eigenen Blog darüber berichten.www.konsumgoettinnen.de
www.trnd.de
www.brandnooz.com
wer nicht gerne persönliche Dinge von sich preisgibt, sollte sich nicht unbedingt auf einer Plattform von Produkttestern bewegen. (am Beispiel von Ralf "Sammeln von Wombats" bei der Umfrage Essen und Trinken - hier gab es übrigens den Verweis auf Kaffee und Bier :)
Klout und Kloutwert:
hier den eigenen Kloutwert prüfen ;)Falls ich im Bereich social media arbeiten möchte, sollte der wert so um die 50 liegen - also ich habe schon noch so einiges zu tun. Aber ich bin ja auch ganz neu in den sozialen Netzwerken - kann also nur besser werden...
Packma's!
Und zu guter Letzt: Teilen heissst das neue Haben, auch in Verbindung mit Empfehlungsmarketing
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