Blog-Archiv

Dienstag, 18. Juni 2013

Tag 20: Feedback und letzte Klausurvorbereitungen

Nun gibt es die Feedbackrunde heute schon vor der Klausur, vielleicht deshalb, damit es dann von der TONALITÄT positiv bleibt :)

Womit wir beim Thema wären...
Der Social Media Kurs bei Ralf Wenda war, wie sollte es auch anders sein, unvergleichlich. Die Stunden,  die wir mit Theorie und Praxis, zugebracht haben, wurden oftmals mit Heiterkeit und Lachen angereichert (und hier haben sich Teilnehmer und Dozent nichts geschenkt :))

Schade, nun ist es für mich vorbei - aber es wird auch Zeit eine Stratgie zu entwickeln, wie ich mich aus dem Bewerbungsdschungel in den sicheren Hafen einer festen Arbeit manövriere...

Es hat mir Spass gemacht und ich habe in diesem, wie auch dem vorangegangenem Online-Marketing-Kurs ganz neue Welten der Kommunikation entdeckt. Also in der Zukunft keine Kommunikation ohne soziale Netzwerke ;), womit wir wieder am Anfang wären.

Allen, die unseren Ralf noch einen oder zwei weitere Kurse erleben dürfen wünsche ich viel Spass gutes Weiterkommen und bei allem viel Erfolg. Lets keep in contact!

Bis bald Eure jaeckeline


und das sagen die Teilnehmer der Kurses:

Montag, 17. Juni 2013

Tag 19: Pinterest, myspace, StumbleUpon



Pinterest

bei der Plattform Pinterest wird der Traffic über Bilder generiert. Pinterest ist eher ein weibliches Netzwerk (female 66%/ male 34%)

Auch Pinterest funktioniert wie eine Suchmaschine, dehalb auch hier darauf achten, dass die hochgeladenen Bilder so benannt werden wie der "Suchende sucht" (kommt noch aus dem Online-Marketing :))


Das Bildernetzwerk Pinterest auf youtube:


Hier noch eine Quelle zur Plattform Pinterest
Weitere Daten, Zahlen und Fakten finden sich unter folgendem Link

Aufgabenstellung:
In die Lage des Unternehmens versetzen und mögliche Anwendungsstrategie überlegen (5 Handlungsmethoden aus Groundswell/evtl. POST)

Hierzu fallen mir gleich die Taschentypen ein: getragene Lieblingshosen werden zu einer individuellen Tasche gestaltet. Die Tasche bleibt einzigartig und der Nachhaltigkeitsgedanke wird gelebt.

Groundswell
zuhören: Ansprache meist weiblich - passt zu Pinterest 
sprechen: Bilder sagen mehr als 1000 Worte -  Pinterest basiert auf Bildern
aktivieren: individuelles design und einzigartigkeit lassen gerne weiterpinnen
unterstützen: teilen von Ideen, neue Formen, andere Farben,
einbinden: neue Kreation, schönste Tasche, originellste Idee, schönstes Pin-Board, "Taschenkatalog"...

P (People/Zielgruppe) - meist weiblich, bevorzugt individuelles Design, legt Wert auf Nachhaltigkeit

O (Objective) - neben weiteren Imagegewinn und Bekanntheit soll Interesse an den individuellen Taschen und letztendlich der Verkauf vorangetrieben werden, anhand der jetzt bestehenden Kunden das Ziel erarbeiten, dass 5% mehr Kunden als bisher im Monat generiert werden

S (Strategy) - Bilder werden gepostet vom Taschentypen, werden gefunden von Interessenten, die ebenfalls wieder pinnen und werden gepinnt von den Besitzern der Einzelstücke... (Dawanda, Avocadostore sind Onlineplattformen, bei denen Einzelstücke zu beziehen sind - auch hierüber könnten sich Inhalte weiterverteilen)

T (Technology) Nutzung der Plattform Pinterst in Verbindung mit der eigenen Website und Einbindung von facebook und Twitter, auf der das Unternehmen schon präsent ist.


Freitag, 14. Juni 2013

Tag 18: Social Media Monitoring Tools

Heut sehen wir uns nach Erfolgsmessung, Kennzahlen und Leistungskennzahlen diverse Monitoring- und Controlling-Tools für den social media Bereich an.

Hierzu gibt es eine Quelle bei Salesforce

Folgende Tools haben wir uns kurz angeschaut:

  • Google Analytics
  • Google Trends
  • Google Alerts
  • Google Webmaster Tools
  • Topsy
  • Social Mention
  • Twazzup
  • Twilert
  • Social Bakers
  • Facebook Insights
  • Klout
  • Tynt
  • Radian6
  • Brandwatch
  • Netvibes

Jeder einzelne von uns sollte sich Gedanken machen über die zu verwendenden Tools, die sich je nach Tätigkeitsschwerpunkt und Branche unterscheiden werden. Und im Übrigen: auch hier gilt: Einsatz, Verwendung und Auslesen von Daten erfolgt immer mit vorheriger Zielsetzung und Strategieimplementierung.

Und hier gibt es noch weitere Tools:


 

Donnerstag, 13. Juni 2013

Tag 17: Monitoring und Erfolgsmessung, ROI, KPI



Social Media ROI - Lohnt sich die Investition in social web?
Ist es besser, anstatt eines ROI im Sinne von Return on Investment, vielmehr von einem Return on Interaction zu sprechen.

Was lässt sich in einem Blog messen:


  • Sharing-Rate 
  • Anzahl Kommentare
  • Pageimpressions
  • Verweildauer
  • welcher Browser
  • Lesehäufigkeit
  • vefolgte Twitterlinks
  • kommentierte Posts
  • RSS Feed-Abonnenten
  • Aktionen auf dem Blog
  • Bewertungen
  • Blogs die auf meinen Blog verweisen
  • ... 

Balanced Scorecard


Die Balanced-Scorecard (BSC) erklärt in fünf Minuten (auch für die nicht fließend Englischsprechenden geeignet :))




Strategy map - Balanced Scorecard - Dashboard (the visual representation of Balanced sorecard)

und wie ich finde ein herrliche Erklärung zu ROI


                                                        
Quelle: mashable.com

 

Mittwoch, 12. Juni 2013

Tag 16: Google-Apps - Google-Sites - Videomarketing

google Apps:

ist eine Cloud-basierte Möglichkeit, mit dem ein Team sich von überall und jedem beliebigen Gerät aus miteinander verbinden und arbeiten kann. Die Einrichtung, Verwendung und Verwaltung ist ganz einfach (lt. Ralf  mal ausprobieren, da es auch keinen exorbitanten Preis hat [rd. 40 $ pro Jahr]) Es lassen sich Tabellen und Präsentationen erstellen, Dokumente können von allen Teammitgliedern bearbeitet werden, zusätzlich normale E-Mail- und Kalenderfunktion.

http://www.google.com/intx/de/enterprise/apps/business/

Intranet (Wiki) mit google-sites:

bei Verwendung von google-sites braucht man keine eigene Infrastruktur
Wenda-wiki (ein internes Wenda IT & Web) mit google sites (Tags: SEM, EMail, WIWES)
  • Startseite erstellt, freigeben, andere Personen mit den jeweiligen Rechten hinzufügen...
  • einzelne Seiten unter der Hauptseite anlegen, als Beispiel eine Azubiseite, zu jeder Seite können Dateien hochgeladen werden...
  • Seiten, bzw. Hauptseite können auch wieder gelöscht werden...

Best practise Social Media im Marketingmix bei DELL:

das Fazit hieraus:
DELL zeigt in beeindruckender Weise, dass Social Media insbesondere dann von Unternehmen erfolgreich eingesetzt werden kann, wenn sich die Kunden- und Dialogorientierung durch die gesamte Organisation zieht und zugleich auch vom Top-Management vorgelebt und unterstützt wird. DELL hat dabei fünf Erfolgsfaktoren für den Einsatz von Social Media heraus gearbeitet:

1.) Zuhören
2.) Spreche ihre Sprache
3.) Mache es zur Priorität
4.) Messe den Erfolg
5.) Trainiere Dein Team

Präsentation verschiedener Videokanäle

Youtube
Vimeo
clipfish

Welche Arten von Videocontent könnte es geben: 

  • Schulungsvideos
  • Anleitungen
  • Reviews
  • Produktpräsentationen
  • Weisheit des Tages
  • Urlaubsimpressionen
  • Shoppingergebnisse (Shoppinghaul)
  • Unboxing
  • Prozesse abbilden
  • eigene Fähigkeiten
  • Interview
  • “Hinter den Kulissen”
  • Vergleiche
  • aufeinanderbauende Videoreihen (Serie)
  • Qualitätsversprechen (z.B. bei Produkten)
  • Best of (Zusammenfassungen)
  • Ankündigungen (z.B. von Events oder Neuheiten)
  • Livestream (z.B. mit YouTube und Hangout)
  • …
 und vor Mittag noch eine kleine Aufheiterung mit dem neuesten Video:

Weitere Quellen des heutigen Tages:

Link zur Drosselproblematik bei der deutschen Telekom

und eine InfografikYoutube und Vimeo im Vergleich

Quelle der Inforgrafik: http://vidinc.com.au


Dienstag, 11. Juni 2013

Tag 15: social Media Marketing im B2B Bereich

Heute wird das Blog relativ leer bleiben - wir haben doch mehr praktisch gearbeitet und uns untereinander vernetzt.:)

Hängen geblieben ist (ohne nachzulesen):
Verankerung von social media Guidelines und social media Policies im Unternehmen.

Bezüglich social Media B2B Kommunikation ein Interview mit Nina Gutzeit von MAN SE, München



Hier auch den Verweis auf das Blog Netzreputation und den Artikel Social Media in der B2B Kommunikation.


"Wenn aufgrund einer fehlenden Strategie wesentliche Informationen über den Kundenkreis fehlen, so kann die Kommunikation nicht optimal funktionieren. Kreative, interessante und auf die Zielgruppe abgestimmte B2B Social-Media-Aktionen garantieren eine optimale Kundenansprache, stärken das Image und tragen maßgeblich zum Ansehen des Unternehmens bei" aus dem Onlinemarketing-Blog.
=> deswegen sehe ich es auch als meine Aufgabe an, als Mitarbeiter und Kommuniaktionsveantwortlicher des Unternehmens davon abzuraten, wenn weder Ziel noch Strategie noch die nötige Manpower für ein Engagement im social Media-Bereich fehlen. Denn nur mit der Aussage "wir müssen halt mal social media machen" ist es halt nicht getan!

Hier noch eine schöne Zusammenfassung der Profilwerkstatt

Plattformen XING und LinkedIn


... ich habe an meinem Profil auf XING und vor allem LinkedIn (als internationalere Plattform) noch ein wenig zu arbeiten

Montag, 10. Juni 2013

Tag 14: Events - Social Media Events - Eventplanung mit amiando

Hinweis auf die BARSession in Dortmund (für uns Münchner leider keine Teilnahme möglich :( )
als ein Beispiel einer Unkonferenz.

diverse Termine zu weiteren BARcamps sind auf der Plattform t3n zu finden. Unbedingt mal mitnehmen, um zu sehen, wie diese Unkonferenzen ablaufen.

Definition von BARcamp (wikipedia):  

Barcamp (häufig auch: BarCamp, Unkonferenz, Ad-hoc-Nicht-Konferenz) ist eine offene Tagung mit offenen Workshops, deren Inhalte und Ablauf von den Teilnehmern zu Beginn der Tagung selbst entwickelt gestaltet werden. Sie dienen dem inhaltlichen Austausch und der Diskussion, können teilweise aber auch bereits am Ende der Veranstaltung konkrete Ergebnisse vorweisen.

Barcamps werden hauptsächlich in Wikis organisiert und über Kanäle wie Blogs, Mikro-Blogging, Social Bookmarks und IRC beworben und dokumentiert. Jeder kann selbst ein Barcamp organisieren und dafür auch das Wiki auf Barcamp.org benutzen. Die Teilnahme ist meist kostenlos, eine Anmeldung aufgrund von Platzgründen notwendig.

Eventplanung allgemein:

Nicht nur bei Unkonferenzen, sondern auch bei allen anderen Events sollte man bei der Planung und Umsetzung zahlreiche organisatorische Dinge achten. Hierzu gehören unter anderem:
  • Strom
  • WLAN
  • Netzwerk und Passwort
  • Toiletten
  • Parkplätze
  • Informationen zu Anfahrt, Ort, Zeit etc.
  • Eindrücke zur letzten Veranstaltung
  • Projektionsflächen
  • ... 
zur weiteren Vertiefung haben wir dann die Studie Social Media und Events Report 2012 (unter dieser Adresse abzurufen, bzw. in den Arbeitsunterlagen zu unserem Kurs) von Amiando gelesen...

Zusammengefasst die wichtigsten Punkte: 

  • soziale Netzwerke etablieren sich weiterhin als wichtiger Kommunikationskanal für Veranstalter
  • facebook und Twitter sind die wichtigsten Kanäle, gefolgt von Xing, youtube und LinkedIn und mittlerweile besteht ein starkes Interesse an google+
  • Das größte Interesse mehr über die Plattform und ihre Möglichkeiten zu erfahren besteht bei den Veranstaltern bei google+, gefolgt von facebook und Twitter
  • Die Aktivitäten im Bereich social media werden nach wie vor verstärkt, die Eventbranche sieht ein enormes Potential in den sozialen Netzwerken
  • Ziele für die Veranstalter sind vor allem die Bekanntheit der Veranstaltung, die Bekanntheit der Marke und die Steigerung der Kundenbindung (vorab sollte schon festgelegt sein, anhand welcher KPI's Ziele gemessen werden sollen)
  • Erfolgsmessung erfolgt mit den social media tools wie socialmention, tweetdeck oder Klout als kostenlosen Tools und beispielsweise mit der Hootsuite PRO als kostenpflichtigen Tool
  • POSTEN mit Strategie und Plan: 10-4-1 Regel, 10 mal Fremdinhalte, 4 mal eigene und 1 mal einen Link zu einer Landingpage - Fans müssen nanimiert werden, sich zu beteiligen

Praxisausflug Eventplanung und Ticketing in Amiando

 

Hierzu haben wir uns in Amiando angemeldet und ein Event erstellt. Welche Basiseinstellungen gibt es, welche Berechtigungen vergeben ich (zusätzliche Nutzer des Tools), wie richte ich den Ticketverkauf ein, wie läuft die Zahlungsabwicklung und ähnliches...

Eventplanung von Xing mittels Amiando (Beispiel Recruiting-Thema) 

Spreed als Kombination mit einem Event (Webinar)


Mittels eines neuen "POSTs" gab es  noch eine kleine Übung zur Eventplanung anhand der Groundswellmethoden für den wordpress-Workshop.




Freitag, 7. Juni 2013

Tag 13: Hootsuite und Paperli

Hootsuite ist Social Media Dashboard (Einbindung von Twitter, LinkedIn, Facebook (ebenfalls die Facebook-Fanpage), Xing.

10 Gründe um HootSuite zu lieben

1. Browserbasiert:
HootSuite ist Browserbasiert und somit Betriebssystem unabhängig.

2. Mobile Apps:
kostenlose Apps fürs iPhone, Android und BlackBerry mit denen man bequem seine Konten  einsehen kann (bisher noch keine App für Tablets)

3. Eigene Apps in HootSuite bereitstellen:
Entwickler haben die Möglichkeit eigene kleine Apps zu schreiben und das eigene Social Media Dasboard noch besser zu machen

 

4.  Verschiedene soziale Netzwerke:
Das Dashboard bedient alle Kanäle wie Twitter, Facebook, LinkedIn, weitere werden folgen



 

5. Nachrichten planen: 
zeitversetztes Versenden von Nachrichten über verschiedene Social Media Accounts. Besonders praktisch, wenn ein Artikel oder eine Info zu einem bestimmten Zeitpunkt erscheinen soll. Arbeiten mit Editorial-Kalender ist erst möglich, wenn Upgrade-Version (rund 10$im Monat) gebucht wird (planen mit CSV-Datei)




6. Analyse + Social Report:

Hier gibt es die Möglichkeit, einen visuellen (nicht nur mit Zahlen) Report zu erstellen. Ist aber nur in der Upgrade-Version (PRO-Version) zu erhalten

 7. URL-Verkürzer:
Mit Ow.ly hat HootSuite sogar seinen eigenen URL-Verkürzer, welcher alle möglichen Statistiken zu geposteten Links speichert

8. Deutscher Twitter-Account:

HootSuite hat ein deutsches Twitter Konto („@HootSuite_DE), welches mit hilfreichen Tipps, Antworten und Infobroschüren auf Deutsch dient. Zudem erhält man schnell Antwort auf seine Fragen und Probleme.


9. Team Arbeit*pro:
Hat ein Twitter-Account mehrere Mitarbeiter kann man mit Hootsuite ein Team zusammenstellen, welches einen oder mehrere Accounts verwaltet. Es können an den Einzelnen Rechte vergeben werden zum Beispiel was der einzelne darf und was nicht und das beschränkt sich nicht nur auf Twitteraccounts.

10. Mehrere Streams:
Das Dashboard erlaubt bis zu 10 Streams pro Profil. Streams können auch Such-Widgets und Keyword-Recherche Tools darstellen.

Paper.li

mit diesem Tool kann ich schnell eine eigene Zeitung erstellen, die zur Integration in das eigene Blog dienen kann. Schade geht nur in der Upgrade-Version, aber den Link habe ich hoffentlich sehr erfolgreich über die Hootsuite an meine Kontakte versendet...

Donnerstag, 6. Juni 2013

Tag 12: Seeding

as ist eigentlich Seeding (Verbreiten, steuern, säen)?


gezielte Platzierung eines Contents (Nachricht/Produkt) auf Plattformen

- einfaches Seeding: 

  • die Zielgruppe selbst soll den Content entdecken 
  • Viral-Marketing-Kampagne bleibt glaubwürdig und authentisch
  • Kosten sind vergleichsweise gering
Da der Content meist Freunden und Bekannten präsentiert wird und eher auf die Qualität des Content als Verbreitungsanreiz vertraut, ist die Wahrscheinlichkeit einer viralen Verbreitung jedoch äußerst gering.
Ein solches seeding kann funktionieren, wenn sich mit dem Inhalt ein einzigartiger Mehrwert ergibt ergibt, an den sich die community dran hängen kann und gerne verteilt. Kann auch über die kritische Masse hinauswachsen (immer mehr Leute reden darüber)


- mehrfaches (erweitertes) Seeding: 

  • schnelle und massive Verbreitung von Content 
  • Kosten des erweiterten Seeding weitaus höher als beim einfachen Seeding, werden jedoch durch die schnelle zeitnah refinanziert 
  • Verbreitung über möglichst viele Kanäle und auf hochfrequentierten Plattformen

- Seeding umsetzen:

Online: Webseiten, Blogs, Foren, Gästebüchern, Chatrooms, Communities, Suchmaschinen, Web-Verzeichnissen, Content Sharing Sites, Social Networks, Social Bookmarking

Offline: Print-Medien, Rundfunk, Fernsehen, Seminare, Vorträge, Messen, Umfragen, Fürsprecher, Produkttests und Give-aways

Vorgestellte Plattformen shareifyoulike , openPR (als reine Textvariante) und ebuzzing

Hier gab es dann den Baby-Dance zu sehen:

That ist funny - isn't it?!


 Außerdem haben wir uns noch die Plattform sharethis und addthis für sharebuttons angesehen


UND für heute zum Abschluss: 

Arbeit als Selbstzweck

Mittwoch, 5. Juni 2013

Tag 11: Lebenszyklus und Produkteinführung - Erfolgreiche Mediaplanung im Web 2.0

Wie sieht ein Lebenszyklus von Technologien aus?

Welche Fragen sollten im Voraus für eine erfolgreiche Produkteinführung gestellt werden (Fragenkatalog von Dr. Peter Bak)

Multimediale Verteilung

Slideshare


                                                                                                            

Soundcloud 

http://soundcloud.com/rrwenda/kleiner-soundtest-zur-smm


Online-PR-Mediaplanung

Contentpläne und Social Media Kits

Suchmaschinen lieben Text. Je mehr Contens für die Suchmaschinen umso besser.

Text-Contents können sein: Online-Pressemitteilungen, RSS-Feeds, Fachbeiträge, Whitepapers, Präsentationen, Social Media Posts (z. B. Blog Posts und Tweets), Social Media News, E-Newsletter, E-Zines, E-Books

Multimediale Inhalte sind zum Beispiel: Webinare, Fotos und Grafiken, Videos, Podcasts

Für die Entwicklung eines zielgruppenspezifischen Media Kits ist es wichtig, herauszufinden, welche Medien von den eigenen Zielgruppen am liebsten und am häufigsten genutzt werden.

PR-Strategie im Web 2.0 erfolgreich planen

Checkliste Strategieplanung:
  • Wo sind Ihre Zielgruppen im Internet zu finden?
  • Welches sind die wichtigsten Informationsmedien Ihrer Zielgruppen?
  • Welche Sprache und Begriff-Welten nutzen Ihre Zielgruppen (wichtig für die Keyword-Planung)
  • Über welche Medien kommunizieren Ihre Zielgruppen?
  • Welche Fragen und Problemstellungen haben Ihre Zielgruppen (wichtig für die Content-Planung)?
  • Wie und was kommunizieren Ihre Zielgruppen?

Veröffentlichung über Kommunikationskanäle

Übersicht über die wichtigsten Kommunikationskanäle im Internet:
  • Presseportale, z. B. OpenPR, firmenpresse.de, FairNews.de, INAR.de
  • RSS-Verzeichnisse, z. B. rss-nachrichten.de
  • Artikelportale und Expertenforen, z. B. experto.de, online-artikel.de
  • Corporate Blogs, z. B.  pr.pr-gateway.de
  • Social Networks, z. B. Facebook.de, Twitter.com, StudiVZ.de, Xing.de
  • Bookmarkverzeichnisse, z. B. MisterWong.de, Delicio.us
  • SocialNews Networks, z. B. ShortNews.de
  • File Sharing Portale, z. B. SlideShare.com, Scribd.com
Quelle: experto.de


Dienstag, 4. Juni 2013

Tag 10. Bergfest im Social Media Marketing

Soeben gefunden: Wer kennt einen Redakteur Webentwicklung Stellenangebot. Es gibt 1000,- Euro Belohnung!!!!


Hier noch eine interessante Quelle aus google News zur Suchmaschinenoptimierung (Nachtrag von Ralf zum Online-Marketing) Suchmaschinenoptimierung mit google

und hier noch einen Veweis auf eine Konferenz in Berlin zum Onlinemarketing also wer in der Nähe wohnt...

Kaum zu glauben, aber heute sind wir schon wieder beim Bergfest. Dabei ist  das letzte Bergfest aus dem Online-Marketing doch noch so präsent ?


Berge  Myanmar mit Ort zum Lesen von PR im Social web


PUUUHHH - und hier schon wieder die nächsten Fragen (und dabei bin ich erst auf Seite 60 des Buches) , die wir ganz bestimmt zur Klausur wissen müssen ;)

 

Fragen zum Stoff von PR im Social Web

  • Was steckt hinter der Bezeichnung Cluetrain PR?
  • Welche Strukturen kann man im Unternehmen in Bezug zu Social Media Implementierung    vorfinden?
  • Was kennzeichnet den vormedialen Raum?
  • Welche Krisenarten können im Social Web auftreten?
  • Berg als Kunst - Kunst am Berg?
  • Welche üblichen Abschnitte zu Kommentarrichtlinien sind in einer Social Media Guideline zu finden?
  • Auf welche Arten wird das Social Web genutzt?
  • Wie kann man innerhalb einer Unternehmung Wissen teilen und einheitlich verwalten?
  • Was besagt die Bezeichnung SLATES und in welchem Zusammenhang wird sie verwendet?
  • Welche Entwicklungsphasen gab es in Bezug zur Online PR?
  • Welche Merkmale gehören zu Word of Mouth (WOM) Marketing?
  • Welche sind die typischen Phasen eines Krisenverlaufs?
  • Welche Notationen bei einem Tweet gibt es bei Twitter?
  • Welche bekannten Tools können für ein Monitoring eingesetzt werden?
  • Was macht ein Kommunikationskonzept im Unternehmen aus?
  • Welche Handlungsempfehlungen leiten sich aus der Groundswellmethode ab?
  • Welche Kanäle gehören laut Conversation Prism zu den Social Networks?
  • Was sollte bei Social Media Kampagnen möglichst immer im Vordergrund stehen?
  • Welche Internet-Charakteristik spricht für ein kommendes Web3.0?
  • Wie kann man die Regel 90-9-1 deuten?
  • Wie können Unternehmen negative Kommentare vermeiden?
  • Welche Begriffe verbergen sich hinter der Bezeichnung POST?
  • Wie wirkt Storytelling in Social Media Kampagnen?
  • Was besagt der Begriff Seeding innerhalb von Social Media Kampagnen?
  • Welche Bedeutung hat ein Digital Resident?
  • Welche Tools gehören zum B2B Bereich im Social Web?
  • Was sollte bei der Planung eines Live Events (z.B. Infoveranstaltung) zwingend berücksichtigt werden?
  • Was kann eine Facebook Fanpage bieten?
  • Was kennzeichnet typische Product Sampling Plattformen (BUZZ Marketing)?
  • Was grenzt Interaktivität von Interaktion ab?
  • Was bedeuten die Begriffe strong bzw. weak ties?

und hier noch weitere Links zum heutigen Bergfest: 




Montag, 3. Juni 2013

Tag 9: Word of mouth Marketing und Erfolgsmessung

Plattformen, Product sampling, communities und social commerce

Ziel eines Product samplings: Bekanntheit erhöhen, Marke stärken, Feedback einholen. Bei digitalen Produkten sind die aktivierten Testversionen gleichzeitig Erfolgsmessung.


Bsp.: Whiskas Werbung an Bushaltestellen


Bildquelle: Website Pet.com


Produktplattformen: 

hier kann ich Produkte testen und auf der Plattform oder auch in meinem eigenen Blog darüber berichten.

www.konsumgoettinnen.de

www.trnd.de

www.brandnooz.com

wer nicht gerne persönliche Dinge von sich preisgibt, sollte sich nicht unbedingt auf einer Plattform von Produkttestern bewegen. (am Beispiel von Ralf "Sammeln von Wombats" bei der Umfrage Essen und Trinken - hier gab es übrigens den Verweis auf Kaffee und Bier :)

Klout und Kloutwert:

hier den eigenen Kloutwert prüfen ;)

Falls ich im Bereich social media arbeiten möchte, sollte der wert so um die 50 liegen - also ich habe schon noch so einiges zu tun. Aber ich bin ja auch ganz neu in den sozialen Netzwerken - kann also nur besser werden...
Packma's!

Und zu guter Letzt: Teilen heissst das neue Haben, auch in Verbindung mit Empfehlungsmarketing

Freitag, 31. Mai 2013

Tag 8: Mundpropaganda - Word of mouth - buzzing


Ist Buzzing die neue Verbrauchermacht? Bieten Blogs und Co. beste Echtzeit-Marktforschung? Werden über Word of mouth zukünftige Trends ausgelesen?

und heute dann einmal "Malen nach Zahlen" mit Ralf



Mundpropaganda erfolgt über Multiplikatoren (opinion leader), die als Mass Maven oder Mass Connector bezeichnet werden.
Mass Maven: Meinungsführer, der sich in seinem Bereich bestens auskennt (influencer).

Mass Connector: Meinungsführer der sich in vielen Bereichen auskennt und bestens vernetzt ist, also vielmehr Masse erreicht als ein Mass Maven

->oftnals einfacher, wenn ich eine Kampagne starten will, bei der ich streuen will, an einen Mass Connector zu wenden und um Unterstützung zu bitten.

Feedback zur Quelle (WoM und OnlineRechner):
  • läßt sich nicht so einbinden, wie gerne gehabt hätte (habe ihn gerade wieder rausgenommen)
  • woher soll ich wissen, wieviele Kunden gerade ein schlechtes Erlebnis hatten
  • basiert auf Annahmen (sehr wissenschaftlich aufgebaut), versteht der Otto-Normalverbraucher überhaupt nicht
  • Würde mir für einen solchen Online-Rechner einfache Handhabung wünschen (z.B. dass er mir die Potenzierung rechnet,, wenn ich 1, 5, 7, 10, 100 unzufriedene Kunden habe)

Hier habe ich noch einen interessanten Beitrag zu wordpress gefunden

Blogparaden - Storytelling:


blogparade der FAZ zur Vollbeschäftigung

Tools zum Erarbeiten einer Mindmap:
freemind.de
bubbl.us


Mein Artikel zur Blogparade:

Miss Undercover: Arbeit für alle -Vollbeschäftigung in Sicht?!

Sinkende Arbeitslosenzahlen, Arbeitsplätze können nicht mehr besetzt werden - wir brauchen Fachkräfte aus dem Ausland, 2014 ist die Vollbeschäftigung erreicht...

Aber wie sieht es wirklich aus? Geht der Trend wirklich in eine Art Vollbeschäftigung? Ein Beispiel  - von vielen anderen? Nennen wir die Dame Miss Undercover, 49 Jahre jung, ohne Anhang. Fachlich und persönlich qualifiziert verlor sie im vergangenen Jahr ihre Arbeitsstelle. Obwohl Sie extern in höchsten Tönen gelobt wurde, hatte ihr Chef vielleicht Angst um seinen Stuhl. Und somit begann Anfang des Jahres ihre Odysee im Bewerbungsdschungel.

Tägliches Checken der Stellenausschreibungen, Netzwerke aktivieren, mögliche Headhunter ansprechen - das weiss nicht nur Miss Undercover! Accessment Center, Fallstudien, Entwicklen von Konzepten, zwei-, drei- und fünfmal bei den zukünftigen Arbeitgebern erscheinen, Arbeitsproben über Arbeitsproben. Wo soll das noch hinführen.

Hörte Miss Undercover nicht als Kind schon immer - du musst lernen, Bildung ist das höchste Gut, das kann Dir keiner mehr nehmen und du verschaffst Dir damit Wettbewerbsvorteile. Und was passiert nun damit? Kennen wir das nicht alle? Viele Bewerbungsgespräche enden für Miss Undercover derzeit mit der Aussage – Sie sind für die Stelle überqualifiziert. Was heißt denn das? Was ist Bildung bzw. Ausbildung dann noch wert? Oder liegt es nicht doch viel mehr an anderen Dingen?

Darf man heute höchstens 25 Jahre jung sein, am besten eine Master-Abschluss haben, mindestens drei Sprachen müssen perfekt gesprochen werden, und und und…

Wie schön war es für Miss Undercover nach dem letzten Feedback zu hören, dass Sie eine offene und authentische Person ist, die super Lösungen professionell und kompetent anbietet und der es außerdem gelingt, bei unterschiedlichen Zielgruppen Begeisterung zu wecken und den richtigen Ton auch gegenüber Mitarbeitern trifft. Und warum wurde es dann doch eine Absage? Nun, das wir einem wohl niemand sagen, dass muss man zwischen den Zeilen lesen und für Miss Undercover war sehr schnell klar, dass es dann doch das fortgeschrittene Alter war. Aber das Hinhören und das nicht gesagte zwischen den Zeilen zu Hören  - hängt auch mit jahrelanger Erfahrung zusammen:)
  
Also Feedback einholen und zwischen den Zeilen lesen und wer weiss, was sich nicht gerade durch die laufende Weiterbildung, den social Media Kurs, alles noch bewegt, die Hoffnung stirbt zuletzt und ist nicht alles im fluss…


Mittwoch, 29. Mai 2013

Tag 7: Zwitschern mit Twitter

http://www.socialmediastatistik.de/wp-content/uploads/2013/03/globalwebindex.jpg
the fastest growing social platform (Quelle Infografik: globalwebindex)




Good morning everybody - here we are...

 hier findet sich eine Erhebung zu Twitter

Werden wir jetzt alle zum Microblogger?
Für mich persönlich steht die Entscheidung fest, wenn ich auch noch nicht genau weiss, was heute auf mich zukommt ;)


Einrichten eines Twitteraccounts 

Problemlos über die Bühne gegangen :) und gezwitschert haben wir auch alle schon...

Bei Twitterbesteht keine Impressumspflicht (US-Unternehmen) - anders als bei Facebook (Einrichten einer Seite) und wenn wir jetzt schonmal wieder dabei sind hier noch ein Link aus Xing: Impressum - lästig, aber wichtig

Wie bei allen Accounts, die ich im Web einrichte geht es auch bei Twitter um dei Privatsphäre-Einstellungen.


Filtern von Nachrichten

Listen erstellen

Unterschied Following-Follower

Follower ist der, der meinen Nachrichten folgt, Following sind die Nachrichten, denen ich folge. Im idealen Fall liegt das Verhältnis bei Follower > Following.

Sonderzeichen

#    = Hashtag  (klassifiziert Themen)
@  = mention (die Erwähnung eines Mitglieds)
^    = Autorenkürzel
/     = Autorenkürzel
RT = Reetweet
D   = Direct Message

hier kommen dann die Twitter-Tools (Sorry an den Dozenten - heute bin ich nicht ganz so multitasking-fahig ;) http://karrierebibel.de/zwitscherliste-2011-140-uberarbeitete-tipps-und-tools-zu-twitter/
und das Interview mit Maler Deck auf den Steady News: http://www.steadynews.de/allgemein/interview-mit-maler-deck


UND AUF GANZ BESONDERE ANFORDERUNG (Malen mit Wenda):





Dienstag, 28. Mai 2013

Tag 6: Kommunikationsstrategie - Groundswell-Methode

Nun, was habe ich vom gestrigen Tag mitgenommen:
alles gar nicht so schwer - aber ein wenig Zeit muss ich schon noch mit meinem Profil zubringen, um es entsprechend zu "pimpen"...


Assoziationskette Ich-Vision-Beruf

Attribute zu meiner Persönlichkeit (rot), Attribute zu Visionen, Perpektiven, Prinzipien (blau) und Attribute zu Unternehmen, Beruf, Produkt. Dienstleitung (grün):

A:authentisch, ausgebildet,
B:begeisternd, Bewusstsein,
C:Chancen, charismatisch
D:durchsetzungsstark,Denker
E:eigenständig, Entwicklung, erfolgsorientiert, Erfahrung
F:Fairness, flexibel, Fortkommen
G:genau, Gewinn, grosszügig
H:Humor,
I:innovativ, international, intrinsisch, integer
J:jung,
K:kreativ, Kommunikation, konsequent, kritikfähig
L:loyal, Leitlinien
M:Motivation, massvoll
N:Neutralität, natürlich, Neues
O:offen, Oganisation
P:positiv, perfekt, Persönlichkeit, professionell
Q:qualitätsbewußt
R:respektvoll
S:schnell, strukturiert, souverän
T:Transparenz, taktvoll
U:ungeduldig, Unternehmenskultur
V:vernetzt,vielfältig, verbindlich, Verantwortung, Visionen
W:Wertschätzung, wachsen, weiterbilden
X:
Y:
Z: zielorientiert, Zuhören

Was ist mir beim Sammeln aufgefallen:
Da wäre sicher noch das ein oder andere, was hinzuzufügen wäre, aber fürs erste muss es jetzt langen.
Versionen, Perspektiven und Prinzipien sind für mich oft deckungsgleich mit den Zielen. Transparenz ist für mich sowohl ein Prinzip als auch ein Ziel, wie ich mit meinem Unternehmen, bzw. wie das Unternehmen in das ich einsteige, arbeitet.

POST

People (Zielgruppen), Objectives (Ziele(Smart)). Strategy (Strategie(Contentstrategie), Technology (Kanäle)


People: skizzieren mit Personas (was sind die Kunden), Zielgruppen können sehr umfangreich sein (Kultur, Sport, Interessen, ...) privates social media Marketing!!

Objectives: SMART (spezifisch, messbar, attraktiv oder akzeptiert, realistisch, terminiert)
Bsp.: nach einem Jahr Anlaufzeit sollen die social media Marketing-Massnahmen für 10% der Leads (Adressen/Kontakte/Interessenten) sorgen.
Kampagne Mitarbeiter: 3 Monate mit Konzept, 20 Interessenten für Ausbildung im Betrieb.

Strategy: Contentstrategie CONTENT IS KING! in Social Media ist diese Strategie üblich.
Brainstorming: eigene Ideen (Produkt, Messen, Partner, Mitarbeiter, Auszubildende, saisonal, ...)
Groundswell-Methoden (Zuhören, Sprechen, Aktivieren, Unterstützen, Einbinden) Verteilung über das Jahr gesehen (Januar bis Dezember) wann ist Ausbildungsbeginn, Messebeteiligung, etc. Ob monatliche oder wöchentliche Aufteilung - entscheidend ist welchen Kontent verteile ich wann.


weitere Strategien: IHK-Kommunikationsstrategie / EKS (Engpasskonzentrierte Strategie-Stärken-Nutzen)

Technology: technologische Basis, z.B. Blog (Gewinnspiele oder Azubi schreiben lassen oder Forschung und Entwicklung unterstützt) Einbinden von anderen Ideen
Twitter (kann Support sein, kann Nachrichten verteilen, Flashmobs ankündigen, etc.


und weil wir gerade von Handwerk, Azubis und Video sprechen...


hier eins von mehreren Videos, die ich im letzten Unternehmen hinsichtlich Nachwuchswerbung umgesetzt habe.


Montag, 27. Mai 2013

Tag 5: Facebook Marketing

man mögees  mir als eingebürgerter Bayerin verzeihen - aber noch  ein Wort zum Spiel am Samstag:
Dortmund war so klasse und hat Bayern in den ersten Minuten an die "Wand gespielt"...

Facebook-Einstellungen

 hier findet sich eine Studie zu facebook


laut einer Facebook-Studie hat jeder Facebook-Nutzer im Durchschnitt 342 Freunde...

Facebook eignet sich eher für den BtoC-Bereich, aber auch im BtoB-Bereich wird diese Plattform als Recruitment-Instrument eingesetz.

Der sogenannte Edge-Rank beeinflußt das, was ich in meinem Newsstream sehe. Fungiert als eine Art von Filter. Wenn ich z.B. Fan von einem Unternehmen bin, kann es sein, dass Nachrichten des Unternehmens in meinem Newsstream erscheinen.

Achtung: Einstellungen zu Privatspäre!
sofern ich alle Daten öffentlich frei zugänglich mache, können diese von facebook (APP-Entwicklern) auch ausgelesen und verkauft werden.(Berechtigungseinstellungen, die ein Tool anfordert, prüfen)
Deshalb auch immer aufpassen, dass mein Profil schließe, bzw. abmelde. Nur das Schließen des Browsers genügt nicht.

Fanpage bei Facebook erstellen


Als Unternehmen erstelle ich eine Fanpage (Bsp. Recruitmentseite von Bayer)
  • keine plakative Werbung möglich
  • unbedingt erforderlich die Angabe des Impressums (deutsches Recht)
  • Achtung bei der Auswahl des lokalen Unternehmens beim Einrichten einer Seite, hier ist keine Impressumsangabe möglich
  • Facebook-Fanpage können mehrere Administratoren/Manager verwalten - hierzu können Nutzerrechte vergeben werden.
  • zusätzlicher Mehrwert für Besucher der Fanpage über verschieden Apps, die eingefügt werden können, bsp. Spiele, zusätzliche Informationen, Fotos, etc.

Links zu Gewinnspielapp Halalati

Und hier noch ein Tipp:
 
Facebook-Marketing zum Nachlesen...








Und wer jetzt schon Lust auf eine Blogparade hat...Lohnt sich social media?

Freitag, 24. Mai 2013

Tag 4: Recherche mit RSS Feeds und passende Reader

Unsere kleine Aufwachübung:

Social Media und TV - zwei Welten wachsen zusammen...

Interessanter Artikel zu Social-Media und TV

Wie siehst Du die Zukunft des TV? In 5 Jahren und in 25 Jahren. Prognostiziere ob es eher mehr oder weniger TV Kanäle geben wird. Warum?

Meiner Ansicht nach wird es das Fernsehen sowohl in 5 als auch in 25 Jahren geben. Vorstellen kann ich mir sehr gut, dass sich weitere Spezifikationen  (wie Pay TV - Fußballkanal, Spielfilm, Bildungsfernsehen, etc.) und/oder auch des Nutzerverhaltens (Fernsehen im klassischen Sinn / über PC, Tablet) ergeben werden. Denkbar wäre auf jeden Fall eine weitere Interaktionsmöglichkeit, die eine Steuerung von Inhalten zulässt. Zum Beispiel Bildungs-TV, mit dem ich die Inhalte auswählen und steuern kann, die für mich wichtig sind und nicht wie heute üblich, die Inhalte vom Redakteur / Producer vorgegeben werden.

RSS Feeds und passende Reader


schnelle und effiziente Informationsaufnahme ist für den social Media Manager wichtig (ich finde für jeden bei der Informationsflut, die wir jeden Tag zu bewältigen haben :))

google news

bei google news gibt es eine erste Möglichkeit, Nachrichten aus den verschiedenen Bereichen so einzustellen, dass eine schnelle Informationsaufnahme möglich ist. Einzelne Themen und Medien lassen sich optional hinzufügen und mit RSS abonnieren.

Feedreader

problemfreie Installation der gesamten Gruppe und Reader ist schon befüllt. Erste Ergebnisse hängen an:

Aus gegebenem Anlass (soeben im RSS Feed der FAZ gefunden): 
Jobcenter dürfen Facebook nicht nach Kunden durchsuchen

und dies zum Thema Smartphone:
Neue Geschäftsidee für Münchner Gaststätten


Kampagnen

Beispiele, die wir uns angesehen haben (tictac/tnt). Um schöne Beispiele zu finden, muss ich erst noch ein wenig recherchieren. wahrscheinlich geht es mir ähnlich wie dem Kursteilnehmer Damian, der dieses Medium gerade für sich entdeckt :)
Wenn ich noch etwas Außergewöhnliches finde, füge ich das im Laufe des Kurses an...

OR-Codes

überlegen ob ich mit einem QR-Code nicht auf meine website verwenden kann.
QR-Codes lassen sich über sogenannte QR-Generatoren im Internet finden.


Donnerstag, 23. Mai 2013

Tag 3: Social Media im Marketingmix


Social Media im Marketing-Mix

Integration von Social Media in andere, klassische Medien (crossmedial/Folie). Verweis auf conversation prism, wer kommuniziert was zu wem über welchen Kanal, bzw. welche Medien.

Bsp.: desperados experience (hat sich nicht so weit übers Netz verbreitet (trotz Fernsehwerbung und Printmaterial), wie man erhofft hatte - möglicherweise zu früh für die Nutzer

Streuverluste, auch wie bei klassischen Kampagnen, auch im Internet normal

Mit Streuung über verschiedene Kanäle kann ich unterscheidliche Menschen mit verschiedenen Interessen und unterschiedlichem Nutzerverhalten erreichen. (Fernsehwerbung hat immer noch die größte Streuung, aber wann schalte ich diese? Kosten!)
Kampagnen möglichst crossmedial streuen - aber was ist dann, wenn das Unternehmen zu klein ist oder kein Geld hat (KMU)

Social Media Marketing Framework

(Folie)
Empfehlung sich Gedanken zu machen, Grundlagen wie sieht mein Projekt aus.

Operations:

Wertschöpfungskette, Projektplanung und Steuerung (Zielgruppen, Budget, POST, Zielsetzungen)
welche technologische Basis wird geplant, bzw. eingesetzt...

Initiatives:

Steady State = kontinuierliches Marketing mit meiner Marke (Werte wie Vertrauen, Kompetenz, etc)

Kampagnen = Bsp. Old Spice-Kampagne hat den Steady State versucht zu ändern und auf jung zu trimmen. gute Verteilung im Netz durch schnelles Reagieren auf Anforderungen der "Fangemeinde", Abdrehen neuer Videos und Einstellen ins Netz, nachweislich geschafft, die Marke zu verjüngen!

Conversation Channels:

Public = Kanal, bei der ich die Diskussion nicht mehr in der Hand halte (z.B. bei facebook), anders, wenn eigenes wiki oder Forum habe

Organizational = habe unter den eigenen Fittichen, kann bestimmen, was geschaltet wird.

kann eine Chance sein, konstruktive negative Kritik zu bekommen!
Wenn ich mich z.B. auf einer Bewertungsplattform befinde, muss ich sogar diese Kritik zulassen, kann sogar zu Anzeige führen wegen Wettbewerbsverzerrung.
Bei Verunglimpfung ist etwas anderes - hier muss gegebenenfalls ein Anwalt entscheiden.

Content:


Produced, Spontaneous, internal (firmeninterne Kampagnen), external

spontan: exclusives Lifematerial (z.B. Nachrichtenagenturen)
produced: hier kann Erfahrung mit einfließen, was ist besonders gut gelaufen, was war nicht so besonders, 

Methods:

measurement, contribution, monitoring

spontaner Conent über eine längere Zeit lässt sich schwer messen.

wenn ich immer wieder das gleiche veröffentliche, umso eher kann messen.

behalte ich nicht im Auge, dass viele sich negativ im Netz äußern, kann zu Reputationsverlust/krise.  führen. Über Monitoring-Tools kann ich solche Feinheiten erkennen. Zu jedem Kanal gibt es Unmengen von Möglichkeiten, etwas zu messen (Erfolgsmessung, KPI's).

Marketing Mix:

kompletten Mix anstreben: Werbung above the line - Werbung below the line (Folie), ist selber noch keine Streuung, das funktioniert immer nur über den Nutzer (derjenige, der davor sitzt).
Im Einzelfall kann es sogar Sinn machen mit nur einem Kunden zu sprechen.

TUIFly-Kampagne:

mit welchen Kanälen, welchem Content und welchen Methoden wurde die Kampagne durchgeführt?


Tuifly.com: So sehen die Printanzeigen im Rahmen der neuen Kampagne aus.
Motive der Anzeigenkampagne der TUIfly (Quelle:TUIfly)








  • Ziel der Kampagne ist die Positionierung von reiner Airline zu Flugbuchungstool
  • Die Kampagne ist steady state und mit produziertem Content.
  • Channels: off- und online
  • Organizational Channels: TUIfly com website und Newsletter
  • Public Channels: Facebook, twitter, google+ und youtube (wobei twitter und google+ eher kleinere Nachrichten gestreut werden/Julian)

Und nu is Mittag - warten wir ab, womit ich meinen Beitrag noch ergänzen kann ;)


Mittwoch, 22. Mai 2013

Social Media Marketing: diverse Blogsysteme

Heute ist Tag 2 des Social-Media-Marketing-Kurses...

wir arbeiten mit den unterschiedlichen Blogsystemen wie tumblr, blogger und wordpress.

tumblr hat mir jetzt nicht so gut gefallen, so wird wahrscheinlich die Wahl wieder auf blogger oder sogar auf wordpress fallen. Das werde ich dann nach Mittag entscheiden.

Also es wird wohl mein "alter" Blogspot werden. der Einfachheit halber, um dieses Mal nicht wieder wichtige Sachen zu verpassen, wenn ich mich in ein neues Blogsystem einarbeiten muss.

Hier einige wichtige Fragen: 

  1. Wie ist das erste Verständnis von Social Media bzw. Social Media Marketing? Informationen, kennenlernen von Menschen und Beziehungen knüpfen oder auch anders: Informations-, Beziehungs- und Identitätsmanagement.
  2. Was umschreibt der Begriff „Mitmach Web“ ? Der Konsument wird auch zum Produzenten. Man erstellt nicht nur Inhalten, sondern kommentiert, korrigiert und bewertet auch Beiträge von anderen Usern.
  3. Was besagt die 90-9-1 Regel? 90 von 100 sind nur Nutzer, also Konsumenten. 9 von den 100 Konsumenten kommentieren das Geschriebene und lediglich 1 Nutzer schreibt. Oder:  Ralf wenda hat 100 Seminarteilnehmer, 90 von diesen hören zu, schweigen und machen sich ihr Bild, 9 der Teilnehmer reagieren, kritisieren und interagieren und nur eine Person der 100 spricht.
  4. Was sind die Unterschiede von Interaktion und Interaktivität? Interaktion ist die Kommunikation von Menschen miteinander und aufeinander bezogen. Es handelt sich um einen wechselseitigen Austausch, Dialog (z.B. gleiche Interessen, gleicher Bildungsstand, gleiche Freundschaften); Interaktion wird ermöglicht durch Anwendungen, dei dem Benutzer erlauben, steuernd ins Geschehen einzugreifen und den weiteren Verlauf der Story bestimmen kann (z:B. interaktive Spiele).
  5. Warum ist Authentizität so wichtig und wie steht es im Zusammenhang mit Unternehmen?
  6. Was bedeutet „Crowdsourcing“ und wo findet es Anwendung?
  7. Wie stehen die Crative Commons mit üblichen Recht im Zusammenhang?
  8. Worin bestehen die Unterschiede zwischen „strong“ und „weak“ ties?
  9. Was beschreibt der Begriff Groundswell? Groundswell ist ein sozialer Trend, bei dem Menschen sich via ( meist sozialer) Technologien austauschen und gegenseitig informieren anstatt sich wie früher an Institutionen, wie Unternehmen zu wenden.
  10. Wie lassen sich die Menschen nach ihren Tätigkeiten im Netz einteilen?
  11. Welche drei Arten der Nutzung des Social Web gibt es?
  12. Wie ändert sich das Web 2.0 zum Web 3.0?
  13. Wie kann man den vormedialen Raum beschreiben?

Freitag, 17. Mai 2013

Tag 21 Online-Marketing: Klausurtag und Feedbackrunden

Grüß Gott,

Puhhh, endlich geschafft - Klausur ist geschrieben!

Wenn ich auch eine Menge gelernt habe - Online-Marketing und ich werden keine engen Freunde ;)

 Muss man alles wissen...



Den Mut zur  Lücke, den ich gestern um 23.00 Uhr noch beim Lernen haben musste, hat mich heute die letzte Frage der Klausur gekostet...
Aber egal wie, hängen bleibt immer was, man muss ja nicht alles wissen, man sollte nur wissen, wo man was findet.

 Unser Ralf....


Kompliment an unseren Dozenten, immer lustig gut gelaunt, ein Mann der Praxis und mit einem unglaublichen Wissen, auch wenn ich mich so manchesmal ausklinken musste, um die zur Verfügung gestellte Information erst einmal in meinem Kopf zu sortieren. Das Sternchen, dass Silvia ihm verleihen will hat er verdient, aber das möchten wir ihm schon persönlich anheften.

und ich...


bin zumindest nun soweit für die Zukunft gerüstet, dass ich weiss, worauf ich zu achten habe, wenn ich ein Team von Marketingspezialisten zu führen hätte :)
Und ich würde mich freuen, wenn man in Kontakt bleiben würde, um sich auch in der Zukunft auszutauschen. Ich verspreche auch, dass man mich demnächst in den Sozialen Netzwerken findet.

Allen ein schönes, langes und vor allem sonniges Wochenende

Servus und bis bald jaeckeline  

Freitag, 10. Mai 2013

Tag 16 Online-Marketing: Videoadvertising

Shareifyoulike

nebenbei Geld verdienen mit Inhalten aus Kampagnen (Bsp. Coca-Cola zum Muttertag) und CONTENTGENERIERUNG für meine website (Videos funktionieren immer)

  • registrieren
  • Channnels einrichten
  • Kampagnen auswählen und teilen
  • geld verdienen

 youtube

Kanal für Unternehmen grandios wichtig geworden
Bsp.: Will it blend (Blendtech-Mixer)

anschauen:
  • Herr Tutorial
  • kicesie
 wie vermarkten sich diese Leute auf you tube und wie leben Sie heute?

Erfolg hat, wer das Unerwartete tut...

Wollen wir mit 24 Jahren schon in Rente gehen, weil wir genug Geld verdient haben, sagt Sami Slimani über Michelle Phan, sein Vorbild.

Hier ein Link zu youtube - ein trockenes, nicht leicht zu erklärendes Thema, wird meiner Meinung nach ganz witzig und verständlich präsentiert:

https://www.youtube.com/watch?v=3ejgFi5hYLQ

Montag, 6. Mai 2013

Tag 13 Online-Marketing: RSS, Reader und Hootsuite

Optimierung Website Schreinerei Groeschel

allgemein:

  • die Seite ist nicht besonders gefüllt, bzw. oberflächliche Inhalte (keine Bilder, kaum Text, etc.)
  • Referenzen und Partner werden nicht genannt, sind nicht anzuklicken
  • Impressum (footer-Zeile) nicht sichtbar
  • E-Mail Formular in Englisch
  • Kontaktangabe auf der ersten Seite nicht als Link hintelegt 

Keywords: 


Schreinerei, Kunststoff, Holz, Dortmund, Innenaubau Dortmund, Schreiner Dortmund, Tischler, Tischlerei, Fenster, Türen, Sanierung (prüfen in adwords)

Dienst der universal search nutzen - google places (kann mit google+ verschmelzen zu google local)
Eintrag ins Branchenbuch (z.B. meine Stadt.de)

Analyse des Codes (viel Onsite-Optimierung)

minimale Keywords sind: Schreiner, Tischler, Schreinerei, Tischlerei, dortmund, Innenausbau dortmund
evtl. später in Richtung Produkte denken. Für jede einzelne Unterseite/Landingpage der Website mussen die Keywords entsprechend optimiert werden.

 

Ganz wichtig allgemein: Unique Content!!!!

 was kann ich tun, um mich von anderen abzuheben (Bsp.: Maler Heyse)
 Konfigurator
  • 3 D Simulator
  • Video (z.B. von einer Messe)
  • Flyer per pdf
  • gratis downloads evtl. in Verbindung mit E-mail-Marketing (muss das Unternehmen auch sonst E-mail-Marketing anwenden)

könnte Schreiner evtl. Reihe "Pflegetipps" bedeuten...??

Alle Dienste der Universal search nutzen

Bis auf merchant Center ist alles kostenfrei. so generiere ich viele kostenlose Links und Informationen zu meiner website.


 Weitere Offsite-Optimierung


Neben Webkatalogen, Artikelverzeichnissen, Portalen u.ä, gibt es eine weitere Variante, um für mehr Links auf meiner Website zu sorgen. eine hervorragende Variante sind RSS-Verzeichnisse.

RSS Reader  / RSS Feeds

Verwaltungssystem Hootsuite

kostenlose Anmeldung ist möglich, dieses Tool bietet die Möglichkeit soziale Netzwerke wie Facebook, linkedin, Twitter, Apps, etc. zu verwalten und mir einzelne Streams anzeigen zu lassen.

Starke Info Websites nutzen durch eine Weiterleitung an weitere Nutzer und einer Verknüpfung zur eigenen Website  (Achtung: Vorsicht vor unnatürlichem Wachstum!)

mit Hootsuite könnte ich zum Beispiel auch einen internene Kommunikationskanal aufbauen (Intranet).
 
  hierzu Abbildungen von Ralf

Linkkürzer zB. bit.ly

verkürzt eine entsprechende url. Wichtig beim Setzen von Backlinks, die auf meine Seite verweisen, z.B. bei Twitter kann man nur 20 Zeichen verwenden




Dienstag, 30. April 2013

Tag 10 Online Marketing: Hinweise Klausurvorbereitung, einrichten von Google analytics und webmaster

Wichtige Tipps und Trends zur Klausurvorbereitung am 17. Mai!

Thank you so much to Falko Deutsch für die wunderbare Aufstellung :))))

Bildquelle: Bilddatei in Musterbilder

google analytics und webmaster sind Steuerungstools zur on- und offsite Optimierung

zu diesen beiden Tools melden wir uns in unseren freien Lernphase noch an, damit wir erste Ergebnisse in den nächsten Tagen bekommen.

Montag, 29. April 2013

Tag 9 Online Marketing: Onsite-Suchmaschinenoptimierung und Einstieg ins html

ein gutes Tool, um nachzulesen, wie eine Website aufgebaut ist, stellt die Plattform W3schools.com dar.

Meine ersten Schritte "html" zu schreiben und eine eigene website aufzubauen, sind erfolgreich verlaufen < :-) />.

Um zu sehen, ob eine Website, bzw. der Quellcode funktioniert oder nicht, ist das Tool W3C Validator eine Hilfe. Ich kann validieren by url, by file upload und by direct input.

Alles was auf der Website zu sehen ist, befindet sich im Body, in html gekennzeichnet mit der Codierung <body>.
Ein Backslash in den jeweiligen Codierungen bedeutet, dass ich einen Befehl auch wieder beende (Ralf hat das mit der Schublade erklärt, die ich öffne, aber auch wieder schliessen muss).

html wir im Editor /Notepad geschrieben. Ebenso wird die Website , um sie zu bearbeiten oder zu ändern, wieder mit dem geöffnet.

html ist eine Beschreibungssprache und keine Programmiersprache (wir arbeiten gerade mit html5)

Metaangaben beschreiben immer ganzes Dokument und befidnet sich daher im header-Bereich. (so zum Beispiel < meta charset="UTF8""/>

Wir üben das Einfügen von Überschriften, Links, Listen, Tabellen, Bildern , was auch der ungefähren Gewichtung der Suchmaschine von google entspricht.

Entscheidend für das Auffinden über Suchmaschinen ist letzendlich aber auch content, content, content...

Erfolgsmessung und onsite-Optimierung lassen sich mit goole-tools oder zum Beispiel auch einem Programm wie Market-Samurai und SEOQuake prüfen.

Buchempfehlung zu html und CSS: html und CSS von Kopf bis Fuss, OReilly Verlag (lt. Ralf super Buch, bzw. die Reihe der Bücher) zum praxisorientierten Arbeiten.

Freitag, 26. April 2013

Tag 8 Online Marketing

Keywords und KEI (Keyword Effizienz Index)


kurze Wiederholung zum gestrigen Tag und Fragen der Teilnehmer. So haben wir den Tag begonnen. Die Welt war da noch völlig in Ordnung.

Nischenchallenge, KEI (Keyword Effizienz Index), Pagerank (SEOquake)


Nischenchallenge und die Keywords dazu finden: Unsere kleine Übung zu Nischenfindung, bzw. geeignete Keywords (für Stressbewältigung mit Bioenergetik) ist  mir gar nicht so leicht gefallen - da ist wohl noch ganz schön viel Übung notwendig ;)

Spätestens mit SEOquake und dem Nichtfunktionieren des Herunterladens bin ich dann verzweifelt - dabei war es gar nicht so einfach, weil auf meiner Arbeitsstation keinen Firefox installiert war.
Im Nachgang habe ich nun auch die schöne Leiste (mit der Sonne) betrachten können. Das was ich noch mitbekommen habe war, dass PR für Pagerank steht. Hoffe, dass ich noch ein paar weitere Informationen dazu in der Literatur finde. 

Klausurvorbereitung und Vorschau auf Unterrichtsprogramm nächste Woche


Nachdem Ralf dann auch noch angekündigt hat, dass eigentlich am Donnerstag und Freitag nächste Woche sehr wichtige Tage, auch in technischer Hinsicht bevorstehen und ich, oh je, Donnerstag schon wieder nicht dabei sein kann, ist mir ganz elend geworden :(

Gott sei Dank ist heute Freitag und die Materialsammlung in Kopf kann sich erst mal sortieren....und dann kommt die Welt auch wieder in Ordnung.

Mittwoch, 24. April 2013

Tag 6: Online Marketing

EMail-Marketing, Standalone-Kampagnen und Autoresponder...



leider habe ich den Aufbau des Newsletters am gestrigen Tage nicht mitbekommen, das wäre mal was gewesen.

Jetzt starte ich mal mit der Präsentation von Google adwords (dem Link von Ralf). Mal sehen, was mich hier erwartet :-)

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