alles gar nicht so schwer - aber ein wenig Zeit muss ich schon noch mit meinem Profil zubringen, um es entsprechend zu "pimpen"...
Assoziationskette Ich-Vision-Beruf
Attribute zu meiner Persönlichkeit (rot), Attribute zu Visionen, Perpektiven, Prinzipien (blau) und Attribute zu Unternehmen, Beruf, Produkt. Dienstleitung (grün):A:authentisch, ausgebildet,
B:begeisternd, Bewusstsein,
C:Chancen, charismatisch
D:durchsetzungsstark,Denker
E:eigenständig, Entwicklung, erfolgsorientiert, Erfahrung
F:Fairness, flexibel, Fortkommen
G:genau, Gewinn, grosszügig
H:Humor,
I:innovativ, international, intrinsisch, integer
J:jung,
K:kreativ, Kommunikation, konsequent, kritikfähig
L:loyal, Leitlinien
M:Motivation, massvoll
N:Neutralität, natürlich, Neues
O:offen, Oganisation
P:positiv, perfekt, Persönlichkeit, professionell
Q:qualitätsbewußt
R:respektvoll
S:schnell, strukturiert, souverän
T:Transparenz, taktvoll
U:ungeduldig, Unternehmenskultur
V:vernetzt,vielfältig, verbindlich, Verantwortung, Visionen
W:Wertschätzung, wachsen, weiterbilden
X:
Y:
Z: zielorientiert, Zuhören
Was ist mir beim Sammeln aufgefallen:
Da wäre sicher noch das ein oder andere, was hinzuzufügen wäre, aber fürs erste muss es jetzt langen.
Versionen, Perspektiven und Prinzipien sind für mich oft deckungsgleich mit den Zielen. Transparenz ist für mich sowohl ein Prinzip als auch ein Ziel, wie ich mit meinem Unternehmen, bzw. wie das Unternehmen in das ich einsteige, arbeitet.
POST
People (Zielgruppen), Objectives (Ziele(Smart)). Strategy (Strategie(Contentstrategie), Technology (Kanäle)People: skizzieren mit Personas (was sind die Kunden), Zielgruppen können sehr umfangreich sein (Kultur, Sport, Interessen, ...) privates social media Marketing!!
Objectives: SMART (spezifisch, messbar, attraktiv oder akzeptiert, realistisch, terminiert)
Bsp.: nach einem Jahr Anlaufzeit sollen die social media Marketing-Massnahmen für 10% der Leads (Adressen/Kontakte/Interessenten) sorgen.
Kampagne Mitarbeiter: 3 Monate mit Konzept, 20 Interessenten für Ausbildung im Betrieb.
Strategy: Contentstrategie CONTENT IS KING! in Social Media ist diese Strategie üblich.
Brainstorming: eigene Ideen (Produkt, Messen, Partner, Mitarbeiter, Auszubildende, saisonal, ...)
Groundswell-Methoden (Zuhören, Sprechen, Aktivieren, Unterstützen, Einbinden) Verteilung über das Jahr gesehen (Januar bis Dezember) wann ist Ausbildungsbeginn, Messebeteiligung, etc. Ob monatliche oder wöchentliche Aufteilung - entscheidend ist welchen Kontent verteile ich wann.
weitere Strategien: IHK-Kommunikationsstrategie / EKS (Engpasskonzentrierte Strategie-Stärken-Nutzen)
Technology: technologische Basis, z.B. Blog (Gewinnspiele oder Azubi schreiben lassen oder Forschung und Entwicklung unterstützt) Einbinden von anderen Ideen
Twitter (kann Support sein, kann Nachrichten verteilen, Flashmobs ankündigen, etc.
und weil wir gerade von Handwerk, Azubis und Video sprechen...
hier eins von mehreren Videos, die ich im letzten Unternehmen hinsichtlich Nachwuchswerbung umgesetzt habe.

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