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Mittwoch, 5. Juni 2013

Tag 11: Lebenszyklus und Produkteinführung - Erfolgreiche Mediaplanung im Web 2.0

Wie sieht ein Lebenszyklus von Technologien aus?

Welche Fragen sollten im Voraus für eine erfolgreiche Produkteinführung gestellt werden (Fragenkatalog von Dr. Peter Bak)

Multimediale Verteilung

Slideshare


                                                                                                            

Soundcloud 

http://soundcloud.com/rrwenda/kleiner-soundtest-zur-smm


Online-PR-Mediaplanung

Contentpläne und Social Media Kits

Suchmaschinen lieben Text. Je mehr Contens für die Suchmaschinen umso besser.

Text-Contents können sein: Online-Pressemitteilungen, RSS-Feeds, Fachbeiträge, Whitepapers, Präsentationen, Social Media Posts (z. B. Blog Posts und Tweets), Social Media News, E-Newsletter, E-Zines, E-Books

Multimediale Inhalte sind zum Beispiel: Webinare, Fotos und Grafiken, Videos, Podcasts

Für die Entwicklung eines zielgruppenspezifischen Media Kits ist es wichtig, herauszufinden, welche Medien von den eigenen Zielgruppen am liebsten und am häufigsten genutzt werden.

PR-Strategie im Web 2.0 erfolgreich planen

Checkliste Strategieplanung:
  • Wo sind Ihre Zielgruppen im Internet zu finden?
  • Welches sind die wichtigsten Informationsmedien Ihrer Zielgruppen?
  • Welche Sprache und Begriff-Welten nutzen Ihre Zielgruppen (wichtig für die Keyword-Planung)
  • Über welche Medien kommunizieren Ihre Zielgruppen?
  • Welche Fragen und Problemstellungen haben Ihre Zielgruppen (wichtig für die Content-Planung)?
  • Wie und was kommunizieren Ihre Zielgruppen?

Veröffentlichung über Kommunikationskanäle

Übersicht über die wichtigsten Kommunikationskanäle im Internet:
  • Presseportale, z. B. OpenPR, firmenpresse.de, FairNews.de, INAR.de
  • RSS-Verzeichnisse, z. B. rss-nachrichten.de
  • Artikelportale und Expertenforen, z. B. experto.de, online-artikel.de
  • Corporate Blogs, z. B.  pr.pr-gateway.de
  • Social Networks, z. B. Facebook.de, Twitter.com, StudiVZ.de, Xing.de
  • Bookmarkverzeichnisse, z. B. MisterWong.de, Delicio.us
  • SocialNews Networks, z. B. ShortNews.de
  • File Sharing Portale, z. B. SlideShare.com, Scribd.com
Quelle: experto.de


Donnerstag, 23. Mai 2013

Tag 3: Social Media im Marketingmix


Social Media im Marketing-Mix

Integration von Social Media in andere, klassische Medien (crossmedial/Folie). Verweis auf conversation prism, wer kommuniziert was zu wem über welchen Kanal, bzw. welche Medien.

Bsp.: desperados experience (hat sich nicht so weit übers Netz verbreitet (trotz Fernsehwerbung und Printmaterial), wie man erhofft hatte - möglicherweise zu früh für die Nutzer

Streuverluste, auch wie bei klassischen Kampagnen, auch im Internet normal

Mit Streuung über verschiedene Kanäle kann ich unterscheidliche Menschen mit verschiedenen Interessen und unterschiedlichem Nutzerverhalten erreichen. (Fernsehwerbung hat immer noch die größte Streuung, aber wann schalte ich diese? Kosten!)
Kampagnen möglichst crossmedial streuen - aber was ist dann, wenn das Unternehmen zu klein ist oder kein Geld hat (KMU)

Social Media Marketing Framework

(Folie)
Empfehlung sich Gedanken zu machen, Grundlagen wie sieht mein Projekt aus.

Operations:

Wertschöpfungskette, Projektplanung und Steuerung (Zielgruppen, Budget, POST, Zielsetzungen)
welche technologische Basis wird geplant, bzw. eingesetzt...

Initiatives:

Steady State = kontinuierliches Marketing mit meiner Marke (Werte wie Vertrauen, Kompetenz, etc)

Kampagnen = Bsp. Old Spice-Kampagne hat den Steady State versucht zu ändern und auf jung zu trimmen. gute Verteilung im Netz durch schnelles Reagieren auf Anforderungen der "Fangemeinde", Abdrehen neuer Videos und Einstellen ins Netz, nachweislich geschafft, die Marke zu verjüngen!

Conversation Channels:

Public = Kanal, bei der ich die Diskussion nicht mehr in der Hand halte (z.B. bei facebook), anders, wenn eigenes wiki oder Forum habe

Organizational = habe unter den eigenen Fittichen, kann bestimmen, was geschaltet wird.

kann eine Chance sein, konstruktive negative Kritik zu bekommen!
Wenn ich mich z.B. auf einer Bewertungsplattform befinde, muss ich sogar diese Kritik zulassen, kann sogar zu Anzeige führen wegen Wettbewerbsverzerrung.
Bei Verunglimpfung ist etwas anderes - hier muss gegebenenfalls ein Anwalt entscheiden.

Content:


Produced, Spontaneous, internal (firmeninterne Kampagnen), external

spontan: exclusives Lifematerial (z.B. Nachrichtenagenturen)
produced: hier kann Erfahrung mit einfließen, was ist besonders gut gelaufen, was war nicht so besonders, 

Methods:

measurement, contribution, monitoring

spontaner Conent über eine längere Zeit lässt sich schwer messen.

wenn ich immer wieder das gleiche veröffentliche, umso eher kann messen.

behalte ich nicht im Auge, dass viele sich negativ im Netz äußern, kann zu Reputationsverlust/krise.  führen. Über Monitoring-Tools kann ich solche Feinheiten erkennen. Zu jedem Kanal gibt es Unmengen von Möglichkeiten, etwas zu messen (Erfolgsmessung, KPI's).

Marketing Mix:

kompletten Mix anstreben: Werbung above the line - Werbung below the line (Folie), ist selber noch keine Streuung, das funktioniert immer nur über den Nutzer (derjenige, der davor sitzt).
Im Einzelfall kann es sogar Sinn machen mit nur einem Kunden zu sprechen.

TUIFly-Kampagne:

mit welchen Kanälen, welchem Content und welchen Methoden wurde die Kampagne durchgeführt?


Tuifly.com: So sehen die Printanzeigen im Rahmen der neuen Kampagne aus.
Motive der Anzeigenkampagne der TUIfly (Quelle:TUIfly)








  • Ziel der Kampagne ist die Positionierung von reiner Airline zu Flugbuchungstool
  • Die Kampagne ist steady state und mit produziertem Content.
  • Channels: off- und online
  • Organizational Channels: TUIfly com website und Newsletter
  • Public Channels: Facebook, twitter, google+ und youtube (wobei twitter und google+ eher kleinere Nachrichten gestreut werden/Julian)

Und nu is Mittag - warten wir ab, womit ich meinen Beitrag noch ergänzen kann ;)


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