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Montag, 17. Juni 2013

Tag 19: Pinterest, myspace, StumbleUpon



Pinterest

bei der Plattform Pinterest wird der Traffic über Bilder generiert. Pinterest ist eher ein weibliches Netzwerk (female 66%/ male 34%)

Auch Pinterest funktioniert wie eine Suchmaschine, dehalb auch hier darauf achten, dass die hochgeladenen Bilder so benannt werden wie der "Suchende sucht" (kommt noch aus dem Online-Marketing :))


Das Bildernetzwerk Pinterest auf youtube:


Hier noch eine Quelle zur Plattform Pinterest
Weitere Daten, Zahlen und Fakten finden sich unter folgendem Link

Aufgabenstellung:
In die Lage des Unternehmens versetzen und mögliche Anwendungsstrategie überlegen (5 Handlungsmethoden aus Groundswell/evtl. POST)

Hierzu fallen mir gleich die Taschentypen ein: getragene Lieblingshosen werden zu einer individuellen Tasche gestaltet. Die Tasche bleibt einzigartig und der Nachhaltigkeitsgedanke wird gelebt.

Groundswell
zuhören: Ansprache meist weiblich - passt zu Pinterest 
sprechen: Bilder sagen mehr als 1000 Worte -  Pinterest basiert auf Bildern
aktivieren: individuelles design und einzigartigkeit lassen gerne weiterpinnen
unterstützen: teilen von Ideen, neue Formen, andere Farben,
einbinden: neue Kreation, schönste Tasche, originellste Idee, schönstes Pin-Board, "Taschenkatalog"...

P (People/Zielgruppe) - meist weiblich, bevorzugt individuelles Design, legt Wert auf Nachhaltigkeit

O (Objective) - neben weiteren Imagegewinn und Bekanntheit soll Interesse an den individuellen Taschen und letztendlich der Verkauf vorangetrieben werden, anhand der jetzt bestehenden Kunden das Ziel erarbeiten, dass 5% mehr Kunden als bisher im Monat generiert werden

S (Strategy) - Bilder werden gepostet vom Taschentypen, werden gefunden von Interessenten, die ebenfalls wieder pinnen und werden gepinnt von den Besitzern der Einzelstücke... (Dawanda, Avocadostore sind Onlineplattformen, bei denen Einzelstücke zu beziehen sind - auch hierüber könnten sich Inhalte weiterverteilen)

T (Technology) Nutzung der Plattform Pinterst in Verbindung mit der eigenen Website und Einbindung von facebook und Twitter, auf der das Unternehmen schon präsent ist.


Mittwoch, 12. Juni 2013

Tag 16: Google-Apps - Google-Sites - Videomarketing

google Apps:

ist eine Cloud-basierte Möglichkeit, mit dem ein Team sich von überall und jedem beliebigen Gerät aus miteinander verbinden und arbeiten kann. Die Einrichtung, Verwendung und Verwaltung ist ganz einfach (lt. Ralf  mal ausprobieren, da es auch keinen exorbitanten Preis hat [rd. 40 $ pro Jahr]) Es lassen sich Tabellen und Präsentationen erstellen, Dokumente können von allen Teammitgliedern bearbeitet werden, zusätzlich normale E-Mail- und Kalenderfunktion.

http://www.google.com/intx/de/enterprise/apps/business/

Intranet (Wiki) mit google-sites:

bei Verwendung von google-sites braucht man keine eigene Infrastruktur
Wenda-wiki (ein internes Wenda IT & Web) mit google sites (Tags: SEM, EMail, WIWES)
  • Startseite erstellt, freigeben, andere Personen mit den jeweiligen Rechten hinzufügen...
  • einzelne Seiten unter der Hauptseite anlegen, als Beispiel eine Azubiseite, zu jeder Seite können Dateien hochgeladen werden...
  • Seiten, bzw. Hauptseite können auch wieder gelöscht werden...

Best practise Social Media im Marketingmix bei DELL:

das Fazit hieraus:
DELL zeigt in beeindruckender Weise, dass Social Media insbesondere dann von Unternehmen erfolgreich eingesetzt werden kann, wenn sich die Kunden- und Dialogorientierung durch die gesamte Organisation zieht und zugleich auch vom Top-Management vorgelebt und unterstützt wird. DELL hat dabei fünf Erfolgsfaktoren für den Einsatz von Social Media heraus gearbeitet:

1.) Zuhören
2.) Spreche ihre Sprache
3.) Mache es zur Priorität
4.) Messe den Erfolg
5.) Trainiere Dein Team

Präsentation verschiedener Videokanäle

Youtube
Vimeo
clipfish

Welche Arten von Videocontent könnte es geben: 

  • Schulungsvideos
  • Anleitungen
  • Reviews
  • Produktpräsentationen
  • Weisheit des Tages
  • Urlaubsimpressionen
  • Shoppingergebnisse (Shoppinghaul)
  • Unboxing
  • Prozesse abbilden
  • eigene Fähigkeiten
  • Interview
  • “Hinter den Kulissen”
  • Vergleiche
  • aufeinanderbauende Videoreihen (Serie)
  • Qualitätsversprechen (z.B. bei Produkten)
  • Best of (Zusammenfassungen)
  • Ankündigungen (z.B. von Events oder Neuheiten)
  • Livestream (z.B. mit YouTube und Hangout)
  • …
 und vor Mittag noch eine kleine Aufheiterung mit dem neuesten Video:

Weitere Quellen des heutigen Tages:

Link zur Drosselproblematik bei der deutschen Telekom

und eine InfografikYoutube und Vimeo im Vergleich

Quelle der Inforgrafik: http://vidinc.com.au


Donnerstag, 6. Juni 2013

Tag 12: Seeding

as ist eigentlich Seeding (Verbreiten, steuern, säen)?


gezielte Platzierung eines Contents (Nachricht/Produkt) auf Plattformen

- einfaches Seeding: 

  • die Zielgruppe selbst soll den Content entdecken 
  • Viral-Marketing-Kampagne bleibt glaubwürdig und authentisch
  • Kosten sind vergleichsweise gering
Da der Content meist Freunden und Bekannten präsentiert wird und eher auf die Qualität des Content als Verbreitungsanreiz vertraut, ist die Wahrscheinlichkeit einer viralen Verbreitung jedoch äußerst gering.
Ein solches seeding kann funktionieren, wenn sich mit dem Inhalt ein einzigartiger Mehrwert ergibt ergibt, an den sich die community dran hängen kann und gerne verteilt. Kann auch über die kritische Masse hinauswachsen (immer mehr Leute reden darüber)


- mehrfaches (erweitertes) Seeding: 

  • schnelle und massive Verbreitung von Content 
  • Kosten des erweiterten Seeding weitaus höher als beim einfachen Seeding, werden jedoch durch die schnelle zeitnah refinanziert 
  • Verbreitung über möglichst viele Kanäle und auf hochfrequentierten Plattformen

- Seeding umsetzen:

Online: Webseiten, Blogs, Foren, Gästebüchern, Chatrooms, Communities, Suchmaschinen, Web-Verzeichnissen, Content Sharing Sites, Social Networks, Social Bookmarking

Offline: Print-Medien, Rundfunk, Fernsehen, Seminare, Vorträge, Messen, Umfragen, Fürsprecher, Produkttests und Give-aways

Vorgestellte Plattformen shareifyoulike , openPR (als reine Textvariante) und ebuzzing

Hier gab es dann den Baby-Dance zu sehen:

That ist funny - isn't it?!


 Außerdem haben wir uns noch die Plattform sharethis und addthis für sharebuttons angesehen


UND für heute zum Abschluss: 

Arbeit als Selbstzweck

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