
Auch Pinterest funktioniert wie eine Suchmaschine, dehalb auch hier darauf achten, dass die hochgeladenen Bilder so benannt werden wie der "Suchende sucht" (kommt noch aus dem Online-Marketing :))
Das Bildernetzwerk Pinterest auf youtube:
Hier noch eine Quelle zur Plattform Pinterest
Weitere Daten, Zahlen und Fakten finden sich unter folgendem Link
Aufgabenstellung:
In die Lage des Unternehmens versetzen und mögliche Anwendungsstrategie überlegen (5 Handlungsmethoden aus Groundswell/evtl. POST)
Hierzu fallen mir gleich die Taschentypen ein: getragene Lieblingshosen werden zu einer individuellen Tasche gestaltet. Die Tasche bleibt einzigartig und der Nachhaltigkeitsgedanke wird gelebt.
Groundswell
zuhören: Ansprache meist weiblich - passt zu Pinterest
sprechen: Bilder sagen mehr als 1000 Worte - Pinterest basiert auf Bildern
aktivieren: individuelles design und einzigartigkeit lassen gerne weiterpinnen
unterstützen: teilen von Ideen, neue Formen, andere Farben,
einbinden: neue Kreation, schönste Tasche, originellste Idee, schönstes Pin-Board, "Taschenkatalog"...
P (People/Zielgruppe) - meist weiblich, bevorzugt individuelles Design, legt Wert auf Nachhaltigkeit
O (Objective) - neben weiteren Imagegewinn und Bekanntheit soll Interesse an den individuellen Taschen und letztendlich der Verkauf vorangetrieben werden, anhand der jetzt bestehenden Kunden das Ziel erarbeiten, dass 5% mehr Kunden als bisher im Monat generiert werden
S (Strategy) - Bilder werden gepostet vom Taschentypen, werden gefunden von Interessenten, die ebenfalls wieder pinnen und werden gepinnt von den Besitzern der Einzelstücke... (Dawanda, Avocadostore sind Onlineplattformen, bei denen Einzelstücke zu beziehen sind - auch hierüber könnten sich Inhalte weiterverteilen)
T (Technology) Nutzung der Plattform Pinterst in Verbindung mit der eigenen Website und Einbindung von facebook und Twitter, auf der das Unternehmen schon präsent ist.